• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Andreas Zick: Was ist los in Deutschland?

    Über Rechtspopulismus, Verunsicherung, Demokratiekrise und Radikalisierung

    Am 20. Juli ist mit Konfliktforscher Andreas Zick, einer der öffentlich anerkanntesten und engagiertesten Wissenschaftler in Wuppertal. Der vor wenigen Tagen, am 04. Juli 2016, mit dem Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für seine herausregende Vermittlung der Forschungen zu Gewalt, Diskriminierung und Konflikt ausgezeichnete Forscher spricht zum Thema: „Was ist los in Deutschland?“ – Über Rechtspopulismus, Verunsicherung, Demokratiekrise und Radikalisierung. Ab 19.30 Uhr in der CityKirche Elberfeld (Alte Reformierte Kirche)Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal beginnt die Veranstaltung der SPD in Kooperation mit der CityKirche Elberfeld.

    http://www.3sat.de/page/?source=/nano/gesellschaft/187679/index.html
    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=60128
    http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/iq-wissenschaft-und-forschung/communicator-konfliktforschung-vorurteile100.html


    Vortrag: Prof. Dr. Andreas Zick (IKG)
    Gespräch und Vortrag u.a. mit: Daniel Bax (Neue Deutsche Medienmacher, Inlandsredakteur taz), Sebastian Goecke (Geschäftsführer Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz), Moderation: Helge Lindh

    Prof. Dr. Andreas Zick (Universität Bielefeld) wird im Rahmen des Sommerprogramms am Tag des Gedenkens an den 20. Juli 1944 über die aktuelle Stimmungslage in Deutschland in Zeiten großer Wahlerfolge der AfD, über Konflikte, Gewaltpotentiale und Radikalisierung sowie das Klima zwischen gesellschaftlichen Gruppen vortragen. Zick, der intensiv Vorurteile und Menschenfeindlichkeit analysiert, fordert einen „Generalplan zur Prävention und Intervention gegen menschenfeindliche Meinungen und Handlungen“. Daniel Bax, geboren 1970 in Blumenau/Brasilien, aufgewachsen in Freiburg und Berlin, Studium der Publizistik und Islamwissenschaften, arbeitet seit 15 Jahren als Journalist bei der taz und publiziert als Inlandsredakteur vor allem zu den Themen Migration, Integration und Islam. Vor kurzem veröffentlichte er das Buch „Angst ums Abendland. Warum wir uns nicht vor Muslimen, sondern vor den Islamfeinden fürchten sollten“. Bax ist Mitglied im Vorstand des Netzwerkes „Neue Deutsche Medienmacher“.
    Der Besuch von Andreas Zick ist zugleich Auftakt einer Reihe von Begegnungen mit "Wuppertaler Köpfen" in den nächsten Jahren, bundesweit aktiven Persönlichkeiten, die Wuppertaler Wurzeln haben oder Wuppertal auf eine besondere Weise verbunden sind, ohne dass uns dieses oft bewusst ist. Prof. Zick begann seine wissenschaftliche Laufbahn zu Anfang der 90er Jahre mit einer 13-jährigen Mitarbeit an der Bergischen Universität.

    Wettbewerb: Aktiv für Demokratie und Toleranz

    Wettbewerb aktiv 2016 brAuch in diesem Jahr sucht das von der Bundesregierung gegründete „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt“ (BfDT) mit dem Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2016“ erfolgreiche zivilgesellschaftliche Aktivitäten für eine lebendige und demokratische Gesellschaft.

    Den Preisträgerinnen und Preisträgern winken Geldpreise in Höhe von 1.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Zum 16. Mal in Folge wollen wir so Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz auf kreative Weise mit Leben füllen, für ihr Engagement würdigen. Gute Projekte sollen Schule machen und zum Nachahmen anregen!

    Der Einsendeschluss ist der 25.09.2016 (Datum des Poststempels). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Weitere Informationen gibt es im Flyer:

    Wettbewerb Aktiv

    Zweite Filmreihe »HIN und WEG 2« über Flucht und Folgen auf Youtube

    medienprojektLogoNach der Filmpremiere der Filmreihe »HIN und WEG 2« vor über 400 ZuschauerInnen im Wuppertaler CinemaxX sind die Filme zum Thema Flucht und Folgen jetzt auf dem Youtube-Kanal des Medienprojekts zu sehen:

    https://www.youtube.com/playlist?list=PLLS5BG3HZ71DRonZftEUBrJ1ef2FVl6NA

    Die Filmreihe »Hin und weg« wird von geflüchteten und deutschen jungen Menschen mit Unterstützung von FilmemacherInnen des Medienprojekts Wuppertal produziert. Inhaltlich geht es in den Reportagen und Kurzspielfilmen um die Flucht, Ankunft und Integration der Geflüchteten und das Zusammenleben der einheimischen Bevölkerung mit den Geflüchteten. Die Filmproduktionen werden in diesem Jahr von zahlreichen Gruppen weiter fortgesetzt. Im Herbst werden weitere Filme veröffentlicht. Dann erscheinen die Filme auf DVD zur Bestellung über den Shop des Medienprojekt Wuppertals. Das Projekt wird als Modellprojekt gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. Wer selbst aus NRW Filmprojekte für die Filmreihe für die nächsten Premieren November mit unserer Unterstützung produzieren will, wird gebeten sich beim Medienprojekt zu melden.

    Ausstellung: Wanderarbeit

    wanderarbeit lvrwanderarbeit lvrGesichter einer neuen Arbeiterklasse

    Die Ausstellung Wanderarbeit, die vom 28.06. - 29.08. im LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs zu sehen ist, liefert Einblicke in die Welt von ArbeitsmigrantInnen. Anhand von sechs sehr persönlichen Portraitserien werden Hoffnungen, Schicksale und Motive auf lebhafte Art vermittelt. Die Fotografien zeigen den Alltag auf Containerschiffen, die Unterschiedlichen Formen der Wanderarbeit in China, polnische Erntehelfer in Deutschland und einen Einblick in die Wohnungen der ArbeitsmigrantInnen im Ruhrgebiet. Sie zeigt das Leben von moldawischen Kindern, deren Eltern sich im Ausland befinden, um Geld zu verdienen, sowie das Schattendasein bulgarischer Hilfsarbeiter in Deutschland.

    Die Ausstellung kann man Dienstags bis Freitags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr sowie Samstags und Sonntags von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr besuchen.

    Eindrücke kann man auf der Facebook-Seite gewinnen: https://www.facebook.com/aulbergmark/photos/?tab=album&album_id=896728597115798

    Fest: Schule ohne Rassismus

    WZQsjYCbcNmZEpntgbXXIa0F6mfdVjBPE3BL4U4icZR2hXIHwXY UMjQK2FtwrXvXMPK5cc 5wPWLZAS1w 1Das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium Wuppertal gehört seit einem Jahr zum Netzwerk "Schulen ohne Rassismus". Für die Schule ist das ein Grund zu feiern. Was gehört zu einem Fest dazu? Gute Musik, viel Sonne, fairer Fußball und ... viele Gäste.

    Deshalb lädt das WDG alle ein, die Schule am 7. Juli (Donnerstag vor den Ferien) ab 14.00 Uhr zu besuchen und ordentlich mit zu feiern.

      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        An der Bergbahn 33
        42289 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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