• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Massive neonazistische Schmierereien in Wuppertal-Vohwinkel

    MBR NRW 1501In der Nacht vom 15. auf 16. September 2016 wurde in der Edith-Stein-Straße in Wuppertal-Vohwinkel der Übergangswohnheim für Geflüchtete mit einem rechtsextremen Graffiti besprüht. Schon in der Zeit zwischen dem 20. und 23. August 2016 wurden im selben Stadtgebiet mehrere neonazistische Graffitis bemerkt, die menschenfeindliche Botschaften und Symbole verbreiten.

    Im Stadtteil Vohwinkel entstand 2008 die Neonazigruppierung „Nationalen Sozialisten Wuppertal“, die seit 2013 als Partei „Die Rechte“ im ganzen Stadtgebiet und im Umland aktiv ist. Die Gruppe zeichnete sich durch ihre politischen Aktivitäten (Demonstrationen, Kundgebungen, Mahnwachen) sowie durch massive Gewalt gegen Andersdenkende und vermeintliche politische Gegner*innen aus.

    Die Spitze der gewalttätigen Übergriffe war der gezielte Angriff auf Besucher und Besucherinnen des Vohwinkler Flohmarktes am 24. September 2011, bei dem mehrere Personen zum Teil schwer verletzt wurden.

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    Wuppertaler Afrika-Filmtage

    afrika filmtageIm September gibt es ein ganz besonderes Highlight für alle Film- und Afrika-Begeisterten. Im Rex-Kino in Elberfeld veranstaltet die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V vom 16.09. - 27.09.2016 die „Ersten Wuppertaler Afrika-Filmtage“. Bei diesen werden die Filme mit Afrikabezug vorgeführt und zum Teil auch von den Regisseurinnen vorgestellt.

    Flyer Seite 1
    Flyer Seite 2

    Programm

     

    Die Filme:

    16.09.2016 / Freitag. 20:15 Uhr:

    A PEINE J'OUVRE LES YEUX
    Regie: Leyla Bouzid; Tunesien 2015; OF m. dt. UT; DCP, 102 min.
    Tunis im Jahr 2010, kurz vor dem Sturz der Ben Ali-Diktatur. Die 18-jährige Farah hat gerade das Abitur gemacht und ihre Familie hofft, dass sie Medizin studiert und Ärztin wird. Farah aber hat andere Pläne: als Sängerin einer Rock-Band rebelliert sie mit politischen Texten gegen die beklemmende Enge der autoritär geführten tunesischen Gesellschaft.
    Mit A PEINE J’OUVRE LES YEUX hat Filmemacherin Leyla Bouzid das vibrierende Portrait einer jungen Frau kreiert, die für Meinungsfreiheit und gegen männerdominierte Strukturen kämpft und dadurch in Konflikt mit dem Repressionsapparat des Systems gerät.

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    Friedensdemo für Wuppertal

    friedensdemo wu 111. September 2016, 16-18 Uhr, weltweite Aktion

    WUPPERTAL ist bei der weltweiten Friedensdemonstration am 11. September 2016 dabei! Vom Willy-Brandt-Platz (12 Uhr) geht es zum Kirchplatz, von dort zum Laurentiusplatz in Elberfeld.

    Am Laurentiusplatz ist die Demo offiziell beendet, ab 16 Uhr laden wir euch dort zum "Come Together"-Sitzkissen-Picknick mit internationalem Essen von u.a. Geflüchteten mit Musik & Tanz ein. Genaueres Programm folgt später nach. Musiker Thomas Porrmann (Duduk) hat bereits zugesagt, wir möchten zudem den syrischen Pianisten Aeham Ahmad einladen, der mit seiner Geschichte bundesweit bekannt wurde.

    Türkischer Gesang von u.a. Kirvem Erdal, Hüseyn Maras und Kemal Ciplak, der syrisch-islamische Chor "Scham Aleez" (Stolzes Damaskus) und Folkloregruppen sind u.a. ebenfalls schon fest eingeplant. Aktuelle Updates zum Event könnt ihr bei Facebook verfolgen: www.facebook.com/events/784151068393305/

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    Ausstellung: „Back to Rojava“

    Die Situation der kurdischen Region „Rojava“ (West-Kurdistan, Nordsyrien) spitzt sich durch das offen militärische Eingreifen der Türkei deutlich zu. Während öffentlich der Kampf gegen die Daesh genannt wird, geht das türkische Militär schon lange auch gegen kurdische Strukturen in der Türkei und (spätestens) jetzt auch offen im Norden Syriens vor.
    Was ist denn „Rojava“?, was macht es so besonders? Sicherlich die geostrategische Lage (wieso greift die Türkei jetzt ein?), aber was ist gesellschaftlich interessant?

    Die Ausstellung „Back to Rojava“ mit Bildern von Mark Mühlhaus zeigt auf 25 Bildern die Zerstörung aber auch den Aufbruch der Region Rojava nach der Befreiung Kobanes. https://www.medico.de/back-to-rojava-16301/
    Begleitende Vorträge zeigen die gesellschaftlichen Entwicklungen und Bewegungen in der Region auf. Das Programm finden Sie im Anhang und liegt bald auch an vielen Stellen aus.
    Am Ende der Ausstellung (23.9.), nach dem Vortrag von Ismail Küpeli „Kampf um Kobane“ und vor dem Konzert des Mehmet Akbas Trio im Café ADA (kostenlos), werden die Exponate der Ausstellung zu Gunsten von „medico international“ versteigert.

    Flyer

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    Die Initiative „Syrien von Morgen“ stellt sich vor

    dying for lifeAuftaktveranstaltungen am 07. und 08.09. jeweils um 19:30 Uhr im Haus der Jugend Barmen

    Syrerinnen und Syrer stellen derzeit die größte Gruppe unter den Geflüchteten in Deutschland und so auch in Wuppertal. Dies bedingt durch die seit Jahren schwelenden kriegerischen Konflikte in der Herkunftsregion. Dass dieser Konflikte kurzfristiger zu befrieden ist, erscheint eher unwahrscheinlich.

    In Wuppertal hat sich die Initiative „Syrien von Morgen“, aus syrischen Geflüchteten verschiedener ethnischer, religiöser und politischer Zugehörigkeiten gegründet, die sich mit Zukunftsperspektiven für ihr Heimatland auseinandersetzen sowie Perspektiven für ihre eigene Zukunft entwickeln möchten. Sie verständigten sich zunächst auf gemeinsame Ziele ihrer Arbeit und Themen, die ihnen wichtig erscheinen, um den bestehenden Konflikt im Heimatland und auch schwelende Konflikte unter den Geflüchteten hier positiv zu beeinflussen. Die Initiative möchte sich dafür mit Themen und Fragestellungen wie z.B. die Geschichte des syrischen Konfliktes, über Demokratie und Staatsformen sowie Konfliktlösungsstrategien auseinandersetzen.

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        An der Bergbahn 33
        42289 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

      • Folge uns