• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Einladung zu einer Auftaktveranstaltung und einem Workshop

    Ihr seid die Zukunft Syriens!
    Du bist geflüchtet. Aber das heißt nicht, dass die Verbindung zu deinem Land und deiner Vergangenheit abgeschnitten ist. Das Exil ist nicht das Ende der Hoffnung sondern der Anfang eines neuen Weges. Von Deutschland aus bauen wir Syrien wieder auf.
    Du hast die Chance, das „Syrien von Morgen“ mitzugestalten. Hier lernst du deutsche Institutionen und Akteure kennen, welche für die soziale und politische Entwicklung verantwortlich sind. Die Erfahrung Deutschlands kann uns inspirieren, wenn es um den Aufbau einer neuen Gesellschaft geht. Wir werden von der Unterstützung der Kommune und lokaler Institutionen profitieren und uns in die deutsche Öffentlichkeit einbringen.
    Die Initiative „Syrien von Morgen“ wurde von engagierten Syrern, in Kooperation mit dem kommunalen Integrationszentrum, ins Leben gerufen. Ziel ist es, syrischen Flüchtlingen in Wuppertal Raum zu geben, sich zu vernetzen, Strukturen vor Ort kennenzulernen und sich für ihre Mitbürger_innen zu engagieren, um damit einer besseren Zukunft Syriens Vorschub zu leisten.
    Wenn du Verantwortung übernehmen willst und Hoffnung für die Zukunft Syriens hast, dann schließe dich uns an. Werde Teil der Initiative - werde Teil von „Syrien von Morgen“!
    Syrien von Morgen - Wir gestalten die Zukunft!

    Alte Feuerwache, Große Wagenhalle, Gathe 6, Elberfeld
    Sonntag 02.04.2017 von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr

    Syrien von Morgen Flyer Front min

    Syrien von Morgen Flyer Back min

    21.03.2017

    Premiere des Dokumentarfilms "Kindgerecht" über die Rechte von Kindern und Jugendlichen

    Am 28.03. findet um 17:30 Uhr im CinemaxX Wuppertal (Bundesallee 250) die Premiere des Dokumentarfilms »Kindgerecht« über die Rechte von Kindern und Jugendlichen statt. Der Eintritt in die Veranstaltung ist frei. Im Anschluss an die Filmaufführung gibt es eine Publikumsdiskussion.

    Kartenreservierungen beim Medienprojekt Wuppertal über www.medienprojekt-wuppertal.de.

    Als Kinderrechte im engeren Sinne werden die Rechte von Kindern und Jugendlichen bezeichnet. Weltweit festgeschrieben sind sie in der UN-Kinderrechtskonvention, die 1989 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet und heute von den meisten Staaten der Erde ratifiziert worden ist. Daraus lässt sich eine universelle Verbindlichkeit der Kinderrechte ableiten.

    Der Dokumentarfilm zeigt auf, inwieweit Kinder und Jugendliche ihre Rechte (und Pflichten) in Deutschland kennen, welche Wichtigkeit diese Rechte für ihr Leben haben und wo sie eingeschränkt werden. Hierbei stehen drei zentrale Kinderrechte im Vordergrund: Chancengleichheit, Beteiligungsmöglichkeiten und Schutz vor Gewalt.

    Für den Film wurden SchülerInnen zwischen 9 und 17 Jahren interviewt und filmisch begleitet. Sie erzählen von ihren Ansichten zur Chancengleichheit und von ihrer Beteiligung am alltäglichen Leben. Porträts von Kindern und Jugendlichen zeigen ihren Alltag in der Familie, in der Schule und in der Freizeit. Auch Schülervertretungen kommen zu Wort und erzählen, wie sie als Stimme aller SchülerInnen in der Schule an Entscheidungen beteiligt werden. Außerdem wird der Wuppertaler Jugendrat begleitet, um zu zeigen, wie sich Jugendliche an für sie relevanten politischen Entscheidungsprozessen in der Stadt beteiligen können und was ihr Antrieb ist, schon in jungen Jahren aktiv mitbestimmen zu wollen. Im Kinderparlament werden Kindern ihre Rechte auf spielerische Weise nahegebracht, damit sie schon früh wissen, was sie selbst und vor allem was Erwachsene mit ihnen nicht machen dürfen. Ein 18-jähriger Junge erzählt in einem Interview von der Gewalt, die er in seiner Kindheit in der Familie erfahren hat.

    Der Film soll über die Wichtigkeit und die Umsetzungsrealität der Rechte von Kindern und Jugendlichen aus ihrem eigenen Blickwinkel aufklären und als Diskussionsgrundlage über die Einschränkungen der Kinderrechte zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen dienen. Außerdem soll er Kindern und Jugendlichen zeigen, wo sie sich gesellschaftlich beteiligen und für ihre Rechte einsetzen und wo sie bei Problemen Hilfe finden können.

    21.03.2017

    Eröffnung der AFRIKA-Schülerkunstausstellung in Wuppertal-Barmen

    Politische Kunst in Form von Collagen, Malereien und Plastiken zu se-hen bei der Vereinten Evangelischen Mission (VEM)
    (Wuppertal, 20.03.2017). Unter dem Titel „AFRIKA“ stellen die Schülerinnen und Schüler des Evangelischen Berufskollegs Straßburger Straße der Bergi-schen Diakonie Aprath am 28. März um 11:00 Uhr erstmals ihre Kunstwerke bei der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) in der Rudolfstr. 137, 42285 Wuppertal der Öffentlichkeit vor. Die Klassen 12A und 12B der Fachoberschule haben sich im Schuljahr 2016/17 unter der Leitung ihres Lehrers Andreas Landrock in verschiedenen Fächern mit dem afrikanischen Kontinent ausei-nandergesetzt. Das Ergebnis dieser schulischen Projektarbeit wird in Form von gestaltungspraktischen Arbeiten, Collagen, Malereien und Plastiken mit dem Schwerpunkt auf politischer Kunst präsentiert. Zur Eröffnung sind Wortbei-träge unter anderem des Sozialdezernenten Dr. Stefan Kühn, der Bürgermeis-terin Maria Schürmann, des Leiters der Bergischen Diakonie Jörg Hohlweger sowie des Gastgebers Pfarrer Volker Martin Dally von der VEM vorgesehen.
    Die Ausstellung kann bis zum 15.07.2017, montags bis donnerstags von 9-15 Uhr und freitags von 9-13 Uhr im Missionshaus in der Rudolfstraße besichtigt werden. Im Anschluss daran werden die Kunstwerke im Swane Design Café in der Luisenstr. 102A, 42103 Wuppertal zu sehen sein.

    21.03.2017

    „Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung“

    „Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung“
    (Bundespräsident Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985)

    Vor 72 Jahren endete der 2. Weltkrieg in Deutschland und damit die Regierungszeit der NSDAP. Durch 12 Jahre nationalsozialistische Herrschaft, geprägt von Faschismus und Terror, entstand unvorstellbares und schreckliches Leid, das noch immer nachwirkt. Daher ist der 8. Mai 1945 das Datum der Befreiung von Krieg und Faschismus. Die Gräber der Wuppertaler Bombenopfer, der Kriegsgefangenen und der polnischen und sowjetischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Friedhof Norrenberg aus der Zeit des Krieges zeigen uns, dass der Schrecken und das Unrecht des Krieges keinen Halt machten vor Menschen jeglicher Herkunft und Nationalität. Auch sind sie uns ständige Mahnung, damit wir nicht vergessen, zu welchen Verbrechen Menschen fähig sind und wir wachsam bleiben für die politischen Strömungen und die politische Kultur in unserer Gesellschaft.

    Diese Mahnung bleibt aktuell, da wir in Europa wieder stärker merken, dass Frieden und Sicherheit keine Selbstverständlichkeit sind, sondern stets angefochten bleiben.

    Zur aktuellen Lage
    -          Krieg und Terror sind nicht nur Fluchtursachen für viele Menschen. Bis heute sind es immer noch Mittel zur Durchsetzung politischer, ideologischer und wirtschaftlicher Interessen überall in der Welt. Auch wenn wir in Europa vor manchen „Brandherden“ die Augen verschließen, erleben wir doch ihre Auswirkungen.
    -          Der religiös motivierte Terrorismus gerät immer mehr in den Fokus und schürt ein gesamtgesellschaftliches Gefühl der Unsicherheit und der Angst.
    -          Rassismus führt nicht immer zwangsläufig zu Krieg und Terror. Dennoch setzt er die Würde des Menschen herab und diskriminiert sie. Rassistische Tendenzen, manchmal in getarnter Form, sind immer noch eine Realität, auch in Deutschland.
    -          Die Religionsfreiheit, wie sie in Deutschland im Grundgesetz verankert ist, ist weltweit keine Selbstverständlichkeit. Religiöse Unterdrückung weltweit wächst rasant. Immer wieder werden Menschen Opfer religiöser Unterdrückung und Diskriminierung und dies nicht nur in Ländern, wo die Religionsfreiheit faktisch nicht existiert, sondern auch in Deutschland.    

    Unsere Haltung:
    -          Krieg und Terror dürfen kein legitimes Mittel sein, um eigene Interessen durchzusetzen.
    -          Rassismus als Begründung Menschen in herabwürdigender Weise zu behandeln, widerspricht den Menschenrechten und ist daher kategorisch abzulehnen.
    -          Religions- und Meinungsfreiheit sind hohe Güter. Daher gilt es dafür einzutreten, dass Menschen nicht aufgrund ihres religiösen Bekenntnisses, ihrer politischen oder weltanschaulichen Meinung verfolgt, unterdrückt oder getötet werden.

    Wir rufen daher dazu auf, dass…
    -          … politische Parteien und die Wirtschaft in Deutschland sich für gerechte Strukturen des Wirtschaftssystems und friedliche und gewaltfreie Lösungen bei Konflikten einsetzen und dabei den Menschen nicht zum Wirtschaftsfaktor verkommen lassen.
    -          … religiöse Gemeinschaften und politische Parteien sich vom Terrorismus eindeutig distanzieren.
    -          … politische Parteien und Kirchen sich für Menschen einsetzten, die Aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden. Besonders die Kirchen müssen beunruhigt sein angesichts 200 Millionen verfolgter Christinnen und Christen weltweit.
    -          … ein gesellschaftliches Klima entsteht, in dem es selbstverständlich ist Zuflucht suchendende Menschen freundlich aufzunehmen.

    Wir rufen auf zur:
    Mahn- und Gedenkkundgebung
    Montag; 8. Mai, Beginn 17 Uhr
    Friedhof Norrenberg
    Theodor-Fontane-Straße
    Wuppertal-Heckinghausen

    21.03.2017

    Landesregierung unterstützt Kreise und kreisfreie Städte mit Fördermitteln gegen Rechtsextremismus und Rassismus

    13 Kreise und kreisfreie Städte erhalten jeweils bis zu 140.000 Euro für ihre Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Die Fördermittel stammen aus dem Landesprogramm „NRWeltoffen – Lokale Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ und können in Teilbeträgen bis Ende 2018 abgerufen werden.  Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.v. setzt dieses Projekt für Wuppertal als Koordinierunsstelle mit um.
    Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

    13 Kreise und kreisfreie Städte erhalten jeweils bis zu 140.000 Euro für ihre Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Die Fördermittel stammen aus dem Landesprogramm „NRWeltoffen – Lokale Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ und können in Teilbeträgen bis Ende 2018 abgerufen werden. Mit dem Geld soll vor Ort ein passgenaues Handlungskonzept erarbeitet werden. Zu den Kreisen und kreisfreien Städten, die nun Gelder aus dem Landesprogramm erhalten, gehören die Städte Bonn, Gelsenkirchen, Hamm, Krefeld und Wuppertal sowie die Kreise Düren, Euskirchen, Heinsberg, Lippe, Mettmann, Paderborn, Recklinghausen. Auch die Städteregion Aachen erhält Fördermittel. Zudem werden bis Ende Mai 15 weitere Kreise und kreisfreie Städte Fördermittel aus dem Landesprogramm bekommen. Insgesamt stehen für die Kreise und kreisfreien Städte Mittel in Höhe von vier Millionen Euro für zwei Jahre zur Verfügung.

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

      • Folge uns