• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Stadt­Ge­spräch: Wutbürger und besorgte Bürger

    Am Dienstag, den 20.09.2016 findet eine neue Sitzung des "Stadt­Ge­sprächs" statt. Zum Thema "Wutbürger" und "besorgte Bürger": Sind sie "das Volk" oder eine Gefahr für Demokratie und To­leranz? referiert unter anderem Sebastian Goecke der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V ab 10.30 Uhr in der Volkshochschule (Wuppertal-Elberfeld, Auer Schul­straße 20). 

    Alle Interessierten sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen.

    Wuppertaler Afrika-Filmtage

    afrika filmtageIm September gibt es ein ganz besonderes Highlight für alle Film- und Afrika-Begeisterten. Im Rex-Kino in Elberfeld veranstaltet die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V vom 16.09. - 27.09.2016 die „Ersten Wuppertaler Afrika-Filmtage“. Bei diesen werden die Filme mit Afrikabezug vorgeführt und zum Teil auch von den Regisseurinnen vorgestellt.

    Flyer Seite 1
    Flyer Seite 2

     

    Die Filme:

    16.09.2016 / Freitag. 20:15 Uhr:

    A PEINE J'OUVRE LES YEUX
    Regie: Leyla Bouzid; Tunesien 2015; OF m. dt. UT; DCP, 102 min.
    Tunis im Jahr 2010, kurz vor dem Sturz der Ben Ali-Diktatur. Die 18-jährige Farah hat gerade das Abitur gemacht und ihre Familie hofft, dass sie Medizin studiert und Ärztin wird. Farah aber hat andere Pläne: als Sängerin einer Rock-Band rebelliert sie mit politischen Texten gegen die beklemmende Enge der autoritär geführten tunesischen Gesellschaft.
    Mit A PEINE J’OUVRE LES YEUX hat Filmemacherin Leyla Bouzid das vibrierende Portrait einer jungen Frau kreiert, die für Meinungsfreiheit und gegen männerdominierte Strukturen kämpft und dadurch in Konflikt mit dem Repressionsapparat des Systems gerät.

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    Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ eröffnet

    Der DGB Stadtverband Wuppertal hat heute in seiner Geschäftsstelle im Steinbecker Bahnhof die Ausstellung „Asyl ist Menschenrecht“ eröffnet.

    Die Ausstellung wurde von Pro Asyl mit Unterstützung von DGB, IG Metall, Brot für die Welt, Diakonie, Evangelischer Kirche sowie der Stiftung gegen Rassismus konzipiert und erstellt.

    Auf 26 Tafeln werden Fluchtgründe und Fluchtursachen, Stationen und Gefahren auf der Flucht und die Reaktion der europäischen Länder auf die aktuelle Zuwande-rung beschrieben. Dabei werden informative Elemente mit emotionalen Bildern verbunden. Die Informationen beziehen sich dabei auf Zahlen, Daten und Fakten zu den weltweiten Fluchtbewegungen. Mehr als 60 Millionen Menschen sind aktuell auf der Flucht, davon ist die Hälfte unter 18 Jahren. Sie fliehen vor Krieg, Hunger, Folter, Unterdrückung und Verfolgung, aber auch vor Klimakatastrophen und deren Folgen. Ca. 39 Millionen sind in ihren Heimatländern auf der Flucht, nur die, die es sich leisten können, machen sich auf den Weg in Länder, die ihnen Sicherheit und Zukunft versprechen. 3.500 Menschen starben 2015 im Mittelmeer, 24.000 sind in den letzten 20 Jahren dort ertrunken.

    Zur Eröffnung stellte Guido Grüning, Vorsitzender des DGB in Wuppertal, heraus, dass Asyl nicht nur eine moralische oder politische Bedeutung habe, sondern auch ein Grundrecht in jedem Rechtsstaat sei. Wer sich mit dem Thema näher beschäftigen möchte, sollte sich die Ausstellung in Ruhe ansehen. Sie ist in der gemeinsamen Geschäftsstelle von Ver.di und DGB im Bahnhof Steinbeck (Hoeftstr. 4) zu den Öffnungszeiten jederzeit bis Ende November zu sehen. 

    Die Ausstellung steht auch online unter
    https://issuu.com/pro_asyl/docs/fluchtistmenschenrecht-web2a?e=4871293/10625993
    zur Ansicht zur Verfügung.

    Fluchtpunkte

    fluchtpunkte vhsEinwanderer, Flüchtende, Integration

    Die Veranstaltungsreihe setzt sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Thema „Flucht & Integration“ auseinander. Die Perspektive der Geflüchteten spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Herausforderungen an die aufnehmende Gesellschaft. Kein Zweifel, die erfolgreiche Integration der vielen Menschen, die in Wuppertal Schutz suchen, ist eine Zukunftsaufgabe, die alle Betroffenen unterschiedlich herausfordert. Die Kenntnis der Chancen und Risiken dieses Prozesses, der nicht gleichsam „über Nacht“ erfolgreich verlaufen wird, ist die beste Grundlage zur Abwehr von Vorurteilen und populistischen Antworten. Die Veranstaltungsreihe leistet dazu einen Beitrag. 

    Download: Fluchtpunkte.pdf

    Lesung: Durch die Wand

    Bislimi LesungModeration: Michael Serrer
    Datum: 19. September 2016
    Uhrzeit: 19:30 Uhr
    Ort: Buchhandlung v. Mackensen, Friedrich-Ebert-Str. 12, 42103 Wuppertal
    Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid
    Eintritt: 5,00 Euro*/6,00 Euro
    * Vorverkauf in der Buchhandlung v. Mackensen

    Nizaqete hatte eine glückliche Kindheit, sie wuchs in der Geborgenheit einer Großfamilie auf, die mütterlicherseits den Roma angehörte; die Verwandten des Vaters waren Hashkali. Wie ihre albanischen Nachbarkinder ist sie muslimisch, besucht mit ihnen gemeinsam die Schule. Doch Anfang der 1990er Jahre wachsen die Spannungen zwischen Serben und Albanern. Die Volkszugehörigkeit der Eltern wird nun zunehmend zum Auslöser von Diskriminierungen und Ausgrenzungen.

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        An der Bergbahn 33
        42289 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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