• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Termine im November und Dezember

    Für November und Dezember diesen Jahres sind folgende Veranstaltungen geplant:

    Die geplante Angola-Ausstellung im REX-Kino muss aus organisatorischen Gründen auf Januar oder Februar 2018 verschoben werden. Das angekündigte Konzert im Rahmen der Afrika-Tage im Café ADA findet ebenfalls nicht statt. Dafür organisieren wir gerade eine Veranstaltung mit "Cars of Hope" im ADA. Vermutlich wird diese Ende des Monats stattfinden. Die Präsentation unseres "Togo-Projektes" an der Erich-Fried-Gesamtschule fällt aus zeitlichen Gründen leider aus.

    Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie-Leben" bietet der Verein Kitma folgende Veranstaltungen an:

    10.11.2017 ab 19 Uhr:

    "Black Sea-vom Sklavenschiff auf's Schlauchboot"; ein Vortrag von Weyni Tesfai. "Asylflucht und Integration: Güte oder Pflicht?"; ein Vortrag von Muyissa Nkozi Mbasa. "EntwicklungspoliTRick und ihre Auswirkungen"; ein Vortrag von Joshua Chima Ikpegbu.

    12.11.2017 ab 14 Uhr:

    Hautnah: Motive und Ursachen von Flucht

    26.11.2017 ab 14 Uhr:

    Meine Priviliegien und die Geister die sie riefen

    03.12.2017 ab 14 Uhr:

    Migration: Zusammen entfalten und gestalten

    Alle Veranstaltungen finden in der City-Kirche in Wuppertal-Elberfeld statt.

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    Afrika-Tage: Eine Zwischenbilanz

    Bisher waren die Afrika-Tage ein voller Erfolg. Konnten wir im letzten Jahr 6 Filme zeigen und 3 Gäste aus Afrika begrüßen, so hatten wir in diesem Jahr die Möglichkeit, 16 Filme und 7 Gäste nach Wuppertal zu holen. Im letzten Jahr wurden die Afrika-Filmtage von ca. 320 Menschen besucht. 2017 konnten wir ca. 650 Gäste verbuchen. Die Resonanz des Publikums war durchweg positiv und alle wünschen sich eine Fortsetzung im Jahr 2018. Das zusätzliche Rahmenprogramm zu den Afrika-Filmtagen im REX-Kino erreichte weitere 1200 Personen. Für den kommenden Monat sind noch folgende Veranstaltungen geplant: Die Präsentation des Togo-Projektes in der Erich-Fried-Gesamtschule in Wuppertal-Ronsdorf, ein Konzert im Café ADA und die Ausstellung "Angola-Cinemas" im REX.

    Demokratiekonferenz 2017

    am 18.10.2017 ab 17:30 Uhr
    in der Alten Feuerwache an der Gathe 6

    Die Demokratiekonferenzen der  „Partnerschaften für Demokratie Wuppertal“ sind ein wichtiges Gremium zur Entwicklung von Strategien, zur Förderungen des Zusammenlebens in Wuppertal und der Arbeit gegen Rassismus.

    Der diesjährige Titel der Konferenz ist „Demokratie! Wie?“. Demokratische Beteiligung ist mehr als wählen zu gehen. Beteiligung heißt Mitgestaltung der Gesellschaft, Einbringen von eigenen Sichtweisen in öffentliche Debatten, Auseinandersetzung mit kontroversen Meinungen, Entwicklung von gemeinsamen Regelsystemen und Werten und vieles mehr….

    Welche Möglichkeiten der Beteiligung gibt es? Wer beteiligt sich? Wer beteiligt sich nicht? Wie gelingt es, Menschen zu motivierten sich zu beteiligen? Was behindert, was fördert die Bereitschaft sich zu beteiligen? Diese Fragen sollen im Rahmen der „1. Demokratiekonferenz 2017“ diskutiert werden. Darüber hinaus sollen Ideen entwickelt werden, wie die Beteiligung aller Generationen gefördert werden kann, dabei können erste Projektideen ausgearbeitet werden.

    In einer zweiten Konferenz am 06.12.2017 sollen diese Projektideen konkretisiert und Kooperationen hergestellt werden, die diese Projekte in 2018 umsetzen.

    Eingeladen zu den Demokratiekonferenzen sind interessierte Bürger*innen aller Generationen, Vertreter*innen aus kommunaler Politik und Verwaltung, zivilgesellschaftliche Akteur*innen, Einrichtungen und Institutionen sowie Initiativen.

    Um Anmeldungen per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten. Hier gehts zum Flyer.

    Broschuere DK 2017

    Tagung: Von Stimmungsmache und Übergriffen – Facetten rechter Gewalt „Dagegen!“ …und dann?! Workshoptagung – im Rheinland

    Die menschenverachtende Anschlags- und Mordserie des NSU offenbarte im November 2011 eine neue Dimension des Rechtsterrorismus in Deutschland. Doch waren terroristische Strukturen in der extremen Rechten schon immer präsent. Gleichzeitig werden aber auch rassistische Anschläge verübt, ohne dass Verbindungen zu einem neonazistischen Untergrund oder organisierten extrem rechten Strukturen vorliegen. Im letzten Jahr gab es erneut einen Anstieg von Übergriffen auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte.
    Rassistische Gewalt ist kein isoliertes Phänomen, sondern wird durch Ungleichwertigkeitsvorstellungen in der Gesellschaft begünstigt. Dazu trägt auch eine gewalttätige Sprache bei, die bestimmte Menschengruppen als „die Anderen“ und als „nicht zugehörig“ markiert. Dies können Geflüchtete, Menschen mit Zuwanderungsbiographie, People of Colour oder auch Personen sein, die nicht bestimmten Geschlechtervorstellungen entsprechen.
    Daher wollen wir uns im Rahmen einer Tagung mit rechter Gewalt in ihren verschiedenen Facetten und Dimensionen auseinandersetzen. Wie ist die Gefahr rechter Gewalt aktuell zu bewerten? Wie sind die unterschiedlichen Formen von Gewalt in der Ideologie der extremen Rechten eingeschrieben? Welche Erscheinungsformen verbaler Gewalt begegnen uns?
    Welche Zusammenhänge gibt es zwischen rassistischen Diskursen und Gewalt? Was bedeutet das für die Betroffenen? Wo sind Menschen mit institutionellem Rassismus konfrontiert? Was können wir tun? Diese und andere Fragen wollen wir mit Ihnen und euch diskutieren.
    Auch in diesem Jahr lädt die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus wieder Akteur_innen aus Initiativen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Verbänden, Bildungseinrichtungen, Politik und Verwaltung zur Workshoptagung ein.

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    Togo 2017

    Seit 2009 steht die Wuppertaler Initiative in Kontakt zu einer Schule in Togo. In diesem Jahr hatten wir in Kooperation mit der Erich-Fried-Gesamtschule in Wuppertal-Ronsdorf und der Wuppertaler Togo-Initiative ein Geschichtsprojekt zum Thema „Deutscher Kolonialismus in Togo“ durchgeführt. Im Laufe des Projektes ist eine Partnerschaft zwischen dem Gymnasium in der Nähe von Sokodé und der Gesamtschule in Ronsdorf entstanden. Die SchülerInnen aus Wuppertal haben in den darauffolgenden Jahren ihre MitschülerInnen in Togo mit Spendengeldern unterstützt. Neben der Bereitstellung von Heften und Stiften, wurde ein Anbau des Gymnasiums mitfinanziert. Ende 2016 war es dann soweit, der Anbau konnte offiziell eingeweiht werden. Zu diesem Anlass wurden ehemalige Schüler, ein Lehrer der Gesamtschule und ein Mitarbeiter der Initiative nach Togo eingeladen. Bei den offiziellen Feierlichkeiten zur Einweihung des Anbaus konnten erneut ausreichend viele Stifte, Hefte und anderes wichtiges Material an die SchülerInnen übergeben werden. Im Zuge der Gespräche mit dem Direktor des Gymnasiums und des lokalen „Königs“ kam der Wunsch auf, eine Bibliothek aufzubauen, welche nicht nur den SchülerInnen zur Verfügung stehen sollte, sondern auch der Stadtbevölkerung von Sokodé. Mittlerweile ist die Finanzierung dieser Bibliothek gesichert und die Gesamtschule in Ronsdorf wird weiterhin fleißig Gelder sammeln, um die Kinder und Jugendliche in Togo zu unterstützen.

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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