• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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  • Filmaufführung des Dokumentarfilms »Gestrandet«

Filmaufführung des Dokumentarfilms »Gestrandet«

Am Mo., den 06.03.2017 zeigt das Medienprojekt Wuppertal in Kooperation mit der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz um 20:00 Uhr im Rex-Filmtheater in Wuppertal den Dokumentarfilm »Gestrandet« von Lisei Caspers. 

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es eine Publikumsdiskussion mit der Regisseurin. Der Film ist für Schulen und gemeinnützige Einrichtungen beim Katholischen Filmwerk erhältlich. 

Hier geht’s zum Trailer 

Das Jahr 2014 beginnt für die Bewohner von Strackholt mit einer ungewöhnlichen Nachricht: Eine kleine Gruppe eritreischer Flüchtlinge ist in dem 1500-Seelen-Dorf »gestrandet«. 20 km von Aurich, inmitten der ostfriesischen Leere, sollen die Neuankömmlinge den Ausgang ihres Asylverfahrens abwarten. Helmut, ein pensionierter Schuldirektor, und die Journalistin Christiane nehmen sich der fünf Männer an. Mit Deutschunterricht, Behördengängen und selbstgebackenem Kuchen versuchen sie, ihnen den Neuanfang in der fremden Umgebung zu erleichtern. Die Flüchtlinge nehmen das Hilfsangebot mit großem Elan an. Doch mit jedem Tag treten neue Konflikte auf, denn die Mühlen der Behörden mahlen langsam und die tägliche Ungewissheit zehrt an den Nerven aller Beteiligten. 

 Anfang 2014 erfährt Lisei Caspers, dass eine Gruppe eritreischer Flüchtlinge in der Nähe ihres Heimatdorfes untergebracht werden. Sie beschließt den Weg der Asylbewerber filmisch zu begleiten. Mit »Gestrandet« ist ihr ein eindringlicher Film gelungen, der nicht nur die Nöte der Asylbewerber und die Sorgen der ehrenamtlichen Betreuer schildert, sondern auch zeigt, wie beide Seiten voneinander lernen und zu einem größeren Verständnis gelangen. 

Über die Regisseurin:

Die junge Regisseurin Lisei Caspers wurde 2007 beim Internationalen Filmfestival Hannover für ihren Dokumentarfim Grenzgebiet – Spiritual Healing mit dem »Deutschen Nachwuchs Filmpreis« und einer Patenschaft mit dem Produzenten Peter Rommel (u. a. Sommer vorm Balkon, Alphabet) ausgezeichnet. Daraus entwickelte sich eine langjährige Zusammenarbeit, die nach Fragments of Palestine (2011) nun mit »Gestrandet« fortgeführt wird. Der Film wurde für Kino und Fernsehen produziert. 

Das Filmen gelernt hat die Regisseurin beim Medienprojekt Wuppertal, wo sie u. a. 2003 an der Dokumentarfilmreihe »Hallo Krieg« gegen den Irakkrieg mitwirkte und dafür mit einer Gruppe nach Bagdad reiste.  

Info: 

In der Regel präsentiert das Medienprojekt Wuppertal nur Filme aus der eigenen Produktion. In diesem Fall freut man sich – auch aufgrund der wichtigen Thematik –, den erfolgreichen Film einer ehemaligen Teilnehmerin und Mitarbeiterin in Wuppertal präsentieren zu können.

    • Kontakt

      Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
      Bendahlerstraße 29
      42285 Wuppertal

      Tel.: 0202/563-2759
      Fax: 0202/563-8178

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