Wuppertal hat keinen Platz für Rechtsextremismus!

Für den 29.01.2011 hatten rechtsextreme Gruppen eine Demonstration „gegen Antifaschismus“ angekündigt. Angemeldet war die Demonstration von dem Kölner Naziaktivist Axel Reitz, unterstützt wurde er u. a. von Freien Kameradschaften, Nationalen Sozialisten und der NPD Düsseldorf/Mettmann.

Der DGB und die Wuppertaler Initiative riefen zu der Bildung eines breiten Bürgerbündnisses auf.

Aufruf:

Um der menschenverachtenden Propaganda der Nazis den öffentlichen Raum nicht unwidersprochen zu überlassen, rufen wir, der DGB und die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. zur Beteiligung an einem breiten Bürgerbündnis gegen die angekündigte Demo auf. Wuppertal ist eine weltoffene und tolerante Stadt und wird es auch bleiben! Helfen Sie / Helft alle mit, den Aufmarsch der Rechtsextremisten zu verhindern, denn Faschismus ist keine Meinung, Faschismus ist ein Verbrechen! Der Termin für ein Vorbereitungstreffen der Gegenkundgebung ist am 04.01.2011 um 19 Uhr im Cafe Ada. Über eine zahlreiche Beteiligung und eure/Ihre Unterstützung freuen wir uns. Die Kundgebung gegen den Naziaufmarsch ist am 29.01.2011 um 10:30 Uhr vor den City Arcaden geplant. Wenn wir uns gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus positionieren und uns für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben in unserer Stadt einsetzen, haben Neonazis und menschenverachtende Parolen keine Chance! Denn: Wir sind Wuppertal! Wuppertal ist nicht die Stadt der Nazis! Für Informationen und Fragen stehen wir gerne zur Verfügung: Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V., Tel.: 0202/563-2759, www.wuppertaler-initiative.de Bitte leiten Sie / Bitte leitet diesen Aufruf an Interessierte weiter, damit unser Bürgerbündnis vielfältig, bunt und stark wird.