• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Neues Methodenhandbuch zur rassismuskritischen Arbeit mit Kindern

    titel rassismuskritisch kinder klPraxishilfe für die Arbeit mit Kindern im Alter zwischen acht und zwölf Jahren soll Vorurteilen so früh wie möglich entgegen wirken.

    Ein Schulhof mitten im Regierungsbezirk Arnsberg. Es ist gerade Pause. Mehrere Hundert Kinder tummeln sich auf dem Außengelände der Grundschule. Es wird gelacht, geplaudert, gerangelt und gespielt. Ein Fangspiel, wie das gute alte Räuber und Gendarm, ist gerade sehr beliebt. Heute nennen es die Kinder nur anders, nämlich Hitler und Nazis. Nur ein paar Meter weiter, wahlweise auf Tischen oder im Sankasten: Hakenkreuze.

    „Als Mobile Beratung werden wir zunehmend von Grund- und Förderschulen wegen rassistischer und rechtsextremer Parolen und Symbolen angefragt“ berichtet Dieter Frohloff, Leiter der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im
    Regierungsbezirk Arnsberg und Mitarbeiter des Amtes für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen. Lehrerinnen und Lehrer schildern besorgt Vorfälle, in denen sich Kinder rassistisch geäußert haben oder sich mit Symbolen
    und Verhaltensweisen auf den Nationalsozialismus beziehen. Die Tatsache an sich verwundert die Pädagoginnen und Pädagogen kaum. Junge Menschen orientieren sich an dem, was sie in ihrem Alltag sehen. Dies gelte eben genauso für
    rassistisches Verhalten. Darin, so die Experten, läge aber gleichzeitig die Chance für eine nachhaltige Diskriminierungsprävention für Kinder. Gerade in der Altersgruppe der 8 bis 12-Jährigen könne eine wertschätzende und deutlich nicht rassistische Haltung von Pädagoginnen und Pädagogen eine nachhaltige Wirkung zeigen.

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    VOLUNTEERS WELCOME!

    volunteers welcomeEin Symposium am 8. Dezember 2016 in Köln

    Zahlreiche Menschen in NRW und ganz Deutschland engagieren sich hauptamtlich oder ehrenamtlich in der Begleitung und Unterstützung von gefl üchteten Menschen. Immer wieder aber geraten die Akteure in die absurde Situation, sich für ihr Tun rechtfertigen zu müssen. Das Symposium bietet ungewöhnliche und spannende Zugänge zu den Themen „Flucht“ und „gesellschaftlicher Wandel“ aus der Sichtweise von Kunst, Kultur und Forschung. Andere Blicke von interessanten Persönlichkeiten, jenseits bekannter Argumentationslinien zur Stärkung in der eigenen Grundhaltung. 

    Zur kostenfreien Teilnahmen an der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen sind im Flyer enthalten:

    Volunteers Welcome

    Forum VHS im Rautenstrauch-Joest-Museum Cäcilienstraße 29-33 • 50667 Köln

     

    „Auf den Deckel!“

    Mit Bierdeckeln gegen fremdenfeindliche Vorurteile

    Irgendwer haut einen rassistischen Spruch, eine rechtspopulistische Parole raus, etwa gegen Flüchtende oder "den“ Islam insgesamt  und wir denken nachher: Hätte ich doch (...) dagegengehalten. Der „Stammtisch“ ist inzwischen überall: In der Schlange vor der Kasse im Supermarkt, auf dem Spielplatz, in Bus und Bahn, auf dem Schulhof und natürlich in der Kneipe.
    Mit einfachen und leicht einprägsamen Argumenten gegen verbreitete Vorurteile angehen: Das ist das Ziel einer „Bierdeckel-Aktion“, initiiert vom Regionalbüro Arbeit & Leben, Bergischer VHS und Demokratie & Toleranz e.V. in Wuppertal. „Auf den Deckel! – Argumente gegen fremdenfeindliche Vorurteile.“ Ein Bierdeckelsortiment mit 6 Motiven (vorne ein typisches Vorurteil, Rückseite ein prägnantes Gegenargument mit Quellenangabe) kommt jetzt in Wuppertaler Kneipen und Cafés.  Das Projekt zielt auf ein breiteres Publikum, das in der Regel eher seltener mit den herkömmlichen Mitteln politischer Bildung zu erreichen ist. Geplant ist neben der Verteilung von Bierdeckeln (Auflage jeweils 7500) ein

    Pressegespräch
    im Café SWANE (Luisenstraße 102A) am 17.11. (um 19:00)

    sowie ein Info-Tisch in der Zentralbibliothek Wuppertal-Elberfeld mit Publikationen zum Thema „Vorurteile & Stammtischparolen“ und Werbung für geeignete „Argumentationstrainings“ zum Beispiel der Bergischen VHS. Das Projekt wird finanziert aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“.
    Die Aktion will bewusst ein klares Zeichen setzen: Wir können durchaus etwas tun gegen populistische Sprüche. Schrecksekunden überwinden. Kurz und knapp widersprechen. Position beziehen. Vielleicht nicht unbedingt überzeugen, aber unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben. Rechtspopulistischen Parolen Paroli bieten - dafür gibt es einfache Strategien, und die lassen sich trainieren. Auch mit Bierdeckeln in der Stammkneipe.

    Das Layout der Bierdeckel konnte von einem Projekt mehrerer Vereine aus Sachsen, unter anderen Arbeit und Leben übernommen werden, deren Kampagne bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hat. Ein kleiner Ausschnitt des Pressespiegels.

    http://www.sz-online.de/sachsen/bierdeckel-gegen-asyl-klischees-3442520.html
    http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Asyl-Debatte-Bierdeckel-sollen-mit-Vorurteilen-aufraeumen
    http://www.mdr.de/sachsen/bierdeckel-aktion-fluechtlinge-102.html
    http://asylfakten.de/wie-asylfakten-nur-offline-sachsen-liefert-fakten-auf-bierdeckeln/
    http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/ausgerechnet-auf-bierdeckeln-will-sachsen-ueber-fluechtlinge-aufklaeren--124959647.html

    Togo-Reise

    togo gruppe 1Vom 03.12.2016 bis zum 13.12.2016 wird die Wuppertaler Initiative in Kooperation mit der Gesamtschule Ronsdorf und der Togo-Initiative aus Wuppertal zur Eröffnung einer Schule nach Sokodé in Togo / Westafrika reisen. 2009 waren wir bereits mit einer Schulklasse der Gesamtschule Erich-Fried aus Ronsdorf und der Togo-Initiative für zwei Wochen in Togo, um uns auf die Suche nach den Spuren der deutschen Kolonialgeschichte in Togo zu machen. Bei der Vergangenen Reise ist nach gründlicher Recherche und Auswertung, eine Broschüre zum Thema entstanden. Außerdem kam es im Zuge unseres Aufenthaltes zu einer Kooperation zwischen der Gesamtschule Ronsdorf und einer im Bau befindlichen Schule in Sokodé. In den letzten Jahren wurde diese Schule durch Spenden der Schule aufgebaut und ist nun fertiggestellt. Zu diesem Anlass werden ein Vertreter der Initiative und ein Vertreter der Gesamtschule nach Togo reisen. Begleitet werden wir dabei von zwei ehemaligen Schülern des Projektes von 2009. Nach unserer Rückkehr werden wir von den neuen Erfahrungen und Erkenntnissen berichten.

    togo gruppe 2

    Reisebericht Jakob Fischer:

    Ich weiß gar nicht mehr wann genau Ali uns gefragt hatte, ob wir nicht mit nach Togo reisen möchten, um „unsere“ Partnerschule in Togo feierlich zu eröffnen - es wird wohl so um Juni/Juli 2016 gewesen sein. Schnell war mir aber klar, dass ich gerne noch einmal nach Togo reisen würde und so starteten die Vorbereitungen!

    Zum Hintergrund - ich war von 2002 bis 2011 Schüler der Erich-Fried-Gesamtschule Ronsdorf. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz und der Erich-Fried-Gesamtschule war ich einer von 11 Schülern, die im Jahr 2009 für 15 Tage nach Togo gereist sind.

    Aus dieser Reise entwickelte sich eine Partnerschaft zwischen der Erich-Fried-Gesamtschule und der Lycee Kparataou in Togo. Inspiriert durch die vielen Erlebnisse vor Ort in Togo wurden auf verschiedenen Wegen Gelder für den Bau eines zweiten Schulgebäudes gesammelt. Dabei möchte ich ganz besonders Barbara Pohl und Rainer Jacobi erwähnen, die die Gäste zu ihrer Hochzeit um Spenden für den Bau des Schulgebäudes in Togo statt um persönliche Geschenke baten. Diese Bitte hat Früchte getragen und so konnte auf diesem Weg die gesamte Bodenplatte des neuen Schulgebäudes finanziert werden.

    Im Jahr 2016 konnte nun endlich der Bau fertiggestellt werden und es sollte eine feierliche Eröffnung folgen. Da die Erich-Fried Gesamtschule eng mit dem Bau verbunden ist, kam an dieser Stelle Ali Tchassanti (Vorsitzender der Togoinitiative Wuppertal) auf uns zu und bat uns nach Möglichkeit an der Eröffnungsfeier im Dezember 2016 teilzunehmen. So kam es dazu, dass Marvin Bauer (auch ein damaliger Schüler), Oliver Schulten (ein Vertreter Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz) und Arthur Isaiasch (Lehrer der Erich-Fried-Gesamtschule Ronsdorf) und ich noch (Jakob Fischer) ein weiteres Mal nach Togo geflogen sind.

    Am 3. Dezember 2016 ging es dann los, von Düsseldorf via Paris und Niger nach Togo. Nach der Landung in Togo wurden wir dieses Mal nicht wie im Jahr 2009 von Journalisten empfangen, sondern mussten uns den behördlichen Einreiseformalitäten stellen (Fotoshooting, Fingerabdrücke…etc.).

    Beim Warten auf unseren Abholservice am Flughafen kamen spätestens die ersten Erinnerungen auf. Unsere Unterkunft in Lomé kannten wir auch bereits, sodass es keine Überraschungen gab und wir schnell ein lokales Bier auf der Hotelterrasse genießen konnten.

    Nach zwei Tagen in der Hauptstadt Lomé inklusive Shoppingtour ging es Richtung Norden. Das Schulgebäude befindet sich in Kparataou in der Nähe von Sokodé gut 300km von der Hauptstadt entfernt. Unser Hotel in Sokodé haben wir nach ca. 7h erreicht und nun sollte der offizielle Teil der Reise nach Togo beginnen. Neben verschiedenen Terminen hatten wir insbesondere Interesse daran, etwas zur aktuellen politischen Lage in Togo, aber auch zur Thematik „Wechsel der Kolonialmacht (Deutschland-Frankreich)“ zu erfahren. In diesem Zusammenhang haben wir kurze Interviews mit Personen verschiedener gesellschaftlicher Schichten gemacht. Doch obwohl wir dieses Mal ja nicht so offiziell unterwegs waren, haben wir oft nur eine „offizielle“ Meinung über die politische Situation hören können. Unser Empfinden und auch unsere eigenen Erfahrungen vor Ort spiegeln im Großteil jedoch nicht diese „offiziell vorgegebene“ Meinung wieder.

    Ein weiterer Höhepunkt auf unserer Reise sollte das Kulturfestival in Sokodé werden. Dieses umfasste insbesondere einen Bandcontest („moderne Musik“), welches sehr amüsant war. So lange die Boxen rauschen und scheppern ist alles gut… Auch der Einsatz von Play-Back ist gesellschaftlich akzeptiert und wird durch die Künstler offen genutzt. Neben dem Bandcontest stellten sich verschiedene Ethnien mit Tänzen und Musik vor. Insbesondere beeindruckte mich die Darstellung der Tem von Tchaoudjo und deren Kavallerie, welche mit ihren Pferden rhythmisch zur Musik tanzten.

    Nach 10 Tagen ging es für einen Teil der Gruppe zurück. Oli und Arthur reisten über Lomé zurück nach Deutschland. Marvin und ich wollten noch eine Woche länger bleiben. In dieser Zeit haben wir uns auf dem Rückweg nach Lomé noch einmal die ehemalige deutsche Funkstation in Kamina angeschaut und eine Nacht in Atakpamé verbracht. Unsere letzten Tage in Lomé haben wir mit einem Ausflug zu einem Wasserfall in Kpalimé gefüllt. Der Wasserfall war wunderschön und perfekt um ein wenig zu entspannen und die Hektik der Hauptstadt hinter sich zu lassen. Immer wieder wurde uns besonders in den letzten Tagen vor Augen geführt, dass Tourismus in Togo nicht existiert. Es stellte sich dabei als sehr schwierig heraus bestimmte Ausflugs-/ Ziele zu erreichen.

    Nach gut zwei Wochen endete unser kleines Abenteuer nach Togo und es ging zurück ins kalte Deutschland. Letztendlich kann ich sagen, dass ich das Land/die Leute/die Kultur noch einmal anders wahrgenommen habe als es im Jahr 2009 der Fall war. Ich denke, dass es dafür verschiedene Gründe gibt, aber besonders mein Alter, meine damalige Rolle als Schüler und der offizielle Rahmen ausschlaggebend waren. Ich empfinde Togo nach wie vor als unglaublich interessantes Land, das die Reise definitiv Wert war. Ich kann viele Erlebnisse auch aus der ersten Fahrt 2009 nun besser einordnen. Meine nächste Reise nach Afrika würde mich dennoch in ein anderes Land verschlagen. Welches das sein wird? Ich weiß es noch nicht, aber ich werde dem Kontinent Afrika nicht lange fern bleiben!

     

    Jenseits von Afrika – oder wie die EFG Ronsdorf einen neuen Lernort in Westafrika erschuf!

    Sieben Jahre haben Schülerinnen und Schüler, der Erich-Fried-Gesamtschule, Gelder und Sachspenden gesammelt. Mit dieser Spendenaktion sollte ein neues Schulgebäude in Kparatau (Togo/Westafrika) gebaut werden. Die Schulgemeinschaft der Erich-Fried-Gesamtschule hat mehr als Ein Drittel der Baukosten aufbringen können. Seit dem Jahr 2009 ist das Lycee Kparatau Partnerschule der Erich-Fried-Gesamtschule Ronsdorf. Am 7. Dezember 2016 war es dann soweit, dass neue Schulgebäude wurde eingeweiht. Ich, A. Isaiasch, Lehrer an der EFG, durfte der Schuleinweihung beiwohnen und möchte Ihnen davon berichten. Begleitet wurde ich von zwei ehemaligen Schülern, Jakob Fischer und Marvin Bauer, sowie von Herrn Schulten ein Vertreter der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz und von Herrn Tchassanti Vorsitzender der Togo Initiative Wuppertal.
    Ein kurzer Reisebericht: 3. Dezember 2016, 04:00 Uhr, meine Weggefährten holen mich vor meiner Haustür ab. Wir fahren zum Flughafen Düsseldorf. Von dort fliegen wir nach Paris, von Paris nach Niamey (Niger), von Niamey nach Lomé, die Hauptstadt von Togo. Dort angekommen werden wir von einer 38 Grad Celsius warmen und 90% Luftfeuchtigkeit empfangen.
    6. Dezember 2016, 8:30 Uhr wir fahren 340 Kilometer nach Norden, nach Sokodé in die Region Togo Central. Hier, etwa 10 Kilometer von Sokodé entfernt, befindet sich unsere Partnerschule, im Ort Kparatau. Fahrzeit nahezu 7 Stunden, Temperatur 39 Grad Celsius Luftfeuchtigkeit 70%.
    7. Dezember 2016, Tag der Schuleinweihung: Große Aufregung – nicht nur bei uns! Mehr als 1500 Menschen sind versammelt, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer, mehrere Chiefs aus der Region, der Generaldirektor der Schuldirektoren der Region Togo Central, der Imam und unsere kleine Delegation aus Deutschland. Viele Reden werden gehalten und traditionelle Tänze und Gesänge dargeboten. Darüber hinaus haben wir den Schülerinnen und Schülern 1000 Schulhefte, 3000 Stifte, 500 Lineale, 3 Fußbälle, Radiergummis, Kleber usw. übergeben können. Die Übergabe erfolgte folgendermaßen: Wir gaben symbolisch ein Heft, einen Stift, ein Lineal an den Chief des Ortes Kparatau, der gab die Sachen an den Generaldirektor und dieser gab sie weiter an den Direktor unserer Partnerschule. Nach dieser Zeremonie wurde gemeinsam das neue Schulgebäude und die neuen Schulbänke besichtigt. Zum Abschluss gab es noch einen antialkoholischen Umtrunk. In den folgenden Tagen sind wir der Einladung nachgekommen an einem Musik und Kulturfest teilzunehmen. Sitzplätze in der ersten Reihe wurden für uns reserviert. Überall wo wir hinkamen wurden wir von der einheimischen Bevölkerung sehr freundlich empfangen obwohl wir Deutschen einst die Kolonialherr Togos waren.
    12. Dezember 2016, 09:00 Uhr Ankunft in Düsseldorf, Außentemperatur 5 Grad Celsius, Regen. Wir sind wieder Zuhause!
    Zuhause angekommen hat uns der Alltag schnell wieder eingeholt. Doch ab und an bin ich mit meinen Gedanken in Afrika...
    An dieser Stelle möchte ich mich ein weiteres Mal, im Namen der Schulgemeinschaft der Erich-Fried-Gesamtschule Ronsdorf, bei allen bedanken die es möglich gemacht haben das Schulgebäude in Kparatau fertig zu stellen.
    Vielen, herzlichen Dank dafür!!!
    A. Isaiasch, Lehrer an der EFG

     

     

     

    Filmpremiere »Hin und weg 3«

    hin und weg 33. Teil der Filmreihe über Flucht und Folgen

    Am 22.11.2016 findet um 19:30 Uhr im CinemaxX in Wuppertal (Bundesallee 250) die Premiere des 3. Teils der Filmreihe »Hin und weg« statt. Der Eintritt in die Veranstaltung ist frei.

    Im Anschluss an die Filmaufführung gibt es eine Publikumsdiskussion. Kartenreservierungen und DVD-Bestellungen können beim Medienprojekt Wuppertal vorgenommen werden.

    Vorbestellte Karten müssen bis 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung im Foyer des Kinos abgeholt werden. Die Filmreihe wird ab der Premiere deutschlandweit als Bildungs- und Aufklärungsmittel auf DVD vertrieben.

    Hier geht's zum Trailer.
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    Filme können die Gesellschaft verändern!

    Die Filmreihe »Hin und weg« wurde von geflüchteten und deutschen jungen Menschen aus Wuppertal mit Unterstützung von FilmemacherInnen des Medienprojekts Wuppertal produziert. Inhaltlich geht es in den Reportagen und Kurzspielfilmen um die Flucht, Ankunft und Integration der Geflüchteten und das Zusammenleben mit der einheimischen Bevölkerung.

    Das Projekt wird als Modellprojekt gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

    Die 10 neuen Filme des 3. Teils:

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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