• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Unsichtbare Orte! - Invisible Spaces!

    Unsichtbare Orte! – Invisible Spaces!

    Vom 8. bis zum 21. Mai 2011 findet im Haus der Jugend Wuppertal-Barmen eine Ausstellung mit dem Titel „Unsichtbare Orte! – Invisible Spaces! statt. Ziel der Ausstellung ist es, einen Einblick in das Leben von Straftätern sowie gefährdeter Jugendlicher zu geben. Ihre Realität und ihre Träume werden in Videoclips, Filmdokumentationen und Theaterstücken, Musik-Tracks aber auch in Bildern, Skulpturen, Liedtexten und Kurzgeschichten festgehalten. Die Arbeiten stammen von verschiedenen JVAs im In- und Ausland und bieten einen Einblick in Köpfe, die uns ansonsten verschlossen bleiben.

    Vom 16.5. bis zum 21.5.2011 gibt es die Möglichkeit für Schulklassen und Gruppen an Führungen teilzunehmen.

    Haus der Jugend Wuppertal-Barmen, Geschwister Scholl Platz 4-6

    Öffnungszeiten:         

    • Mo – Fr        10.00–19.00 Uhr
    • Sa                 10:00–13.00 Uhr

     

    Information & Anmeldung:

    0202 761258   / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    0202 5636308 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Fritz Bauer - Tod auf Raten

    Der VVN / BdA und die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. sind Filmpartner für den Film „Fritz Bauer- Tod auf Raten“, der am Sonntag den 8. Mai 2011 um 15 Uhr und um 18 Uhr im Bürgerbahnhof Vohwinkel präsentiert wird. Der Film ist Teil des bundesweiten Filmfestivals UEBERMUT, in dessen Rahmen in 100 Städten 10 Filme gezeigt werden, die sich mit dem Thema Mut beschäftigen. Das Filmfestival ist eine Initiative der "Aktion Mensch" und soll zu Diskussionen zu den jeweiligen Themen anregen, Veränderungsprozesse anstoßen und zum konkreten Handeln aufrufen.

    Die Inhalte der Festivalfilme sind konsequent barrierefrei umgesetzt: Die Filme sind mit Untertiteln  für gehörlose und mit Audiodeskription für sehbehinderte Menschen ausgestattet.

    Der Eintritt kostet 5 Euro.

    Weitere Informationen gibt es auf www.uebermut.de oder www.buergerbahnhof.com

    Living Library, die Lebendige Bibliothek

    Das Projekt, das bereits in 2010 im Rahmen des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT“ durchgeführt wurde, hat zum Ziel, Vorurteile abzubauen, indem Begegnungen geschaffen werden.  

    Durch die Living Library kann ein offener Umgang mit unterschiedlichen Menschen gefördert und so die Grundlage für ein tolerantes Bewusstsein geschaffen werden.

    Das Prinzip ist einfach: Wie in jeder Bibliothek gibt es einen Katalog, in dem die einzelnen "Menschen-Bücher" aufgelistet sind. Hier finden Sie eine bunte Mischung interessanter Menschen. Menschen, die aus eigener Erfahrung zu kontroversen und vorurteilsbehafteten Themen sprechen können, stellen sich für ein Gespräch zur Verfügung. Themenbereiche wie Soziales, Bildung, Migration, Religion, Behinderung und Alter sind vertreten.

    Besucher und „Buch“ haben dann 45 Minuten Ausleihzeit, um sich an einem freien Platz miteinander zu beschäftigen, Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen.

    Erstmalig wurde das Projekt 2009 im Rahmen des Ramadanzeltes  realisiert.

    Hallo ihr Trottel

    Das Medienprojekt Wuppertal produzierte im Januar 2011 den Film „Hallo ihr Trottel- Ein Film über die Proteste gegen den Naziaufmarsch in Wuppertal“ .

    Für den 29. Januar meldet der Kölner Neonazi Axel Reiz in Wuppertal eine Demonstration »gegen Antifaschismus« an. Das »Wuppertaler Bündnis gegen Nazis«, dem ein breites Spektrum von allen Ratsparteien, Kirchen, Gewerkschaften, vielen Vereinen und BürgerInnen bis zum Autonomen Zentrum und Antifa angehören, mobilisierte für diesen Tag dazu, den Naziaufmarsch zu verhindern.

    Der Film, der von sechs Teams junger FilmemacherInnen gedreht wurde, zeigt den Ablauf des Tages:

    • Redeausschnitte des Oberbürgermeisters Peter Jung und des NRW-Integrationsministers Guntram Schneider
    • Statements von Wuppertaler BürgerInnen und DemonstrationsteilnehmerInnen; Aktionen der Rebell-Clowns
    • Versuche zur Verhinderung des Naziaufmarsches und Reaktionen der Polizei; Übergriffe der Polizei auf DemonstrantInnen
    • Festnahme von 40 Neonazis durch die Polizei
    • Interview mit dem Neonazi Axel Reiz
    • Begleitung des Zusammentreffens, der Demonstration und der Reden der Nazis;
    • Einschätzungen zum Verlauf des Tages

    Der Film zeigt, wie stark ein breites Bündnis gegen Faschismus und Rassismus sein kann, aber auch wie stark die Nazis hier in Wuppertal – beschützt von der Polizei – aufgetreten sind und welche Gefahr von ihnen mit ihrem hasserfüllten Auftreten und ihren gewaltaufrufenden, antidemokratischen, menschenverachtenden Reden ausgeht.

    Der Film ist beim Medienprojekt Wuppertal erhältlich.

      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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