• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Wuppertal hat keinen Platz für Rechtsextremismus!

    Für den 29.01.2011 hatten rechtsextreme Gruppen eine Demonstration „gegen Antifaschismus“ angekündigt. Angemeldet war die Demonstration von dem Kölner Naziaktivist Axel Reitz, unterstützt wurde er u. a. von Freien Kameradschaften, Nationalen Sozialisten und der NPD Düsseldorf/Mettmann.

    Der DGB und die Wuppertaler Initiative riefen zu der Bildung eines breiten Bürgerbündnisses auf.

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    Broschüre "Mit Kindern über den Nationalsozialismus sprechen"

    Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz hat eine Broschüre erstellt, die in kindgerechter Sprache über das Thema Nationalsozialismus informiert. Die Broschüre ist für die Arbeit mit Kindern im Alter von 9 bis 12 Jahren konzipiert. Mit Hilfe eines beigefügten Lexikons können den Kindern unbekannte Begriffe erklärt werden.

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    Dokumentation Modellprojekte

    Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz setze seit 2007 im Auftrag des Bundesfamilienministeriums Modellprojekte zu interkulturellem, interreligiösen Lernen mit Schülergruppen verschiedener Schultypen um.

     

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    Zeitzeugenbegegnung Philomena Franz

    Am 15.09.2010 fand in der Art Fabrik in Wuppertal-Heckinghausen eine Veranstaltung mit der Zeitzeugin und Auschwitz-Überlebenden Philomena Franz statt. Die Resonanz war mit weit über 200 Besuchern, zu denen viele Schülerinnen und Schüler zählten, überwältigend.

    Philomena Franz wurde am 21. Juli 1922 in Biberach in eine Sinti-Familie geboren und wuchs in Stuttgart mit zehn Geschwistern in einer renommierten Musikerfamilie mit vielen Auftritten im In- und Ausland auf. Ab 1936 litten Philomena Franz und ihre Familie unter den Repressionen, Ausgrenzungen und der Verfolgung durch die Nazis. Im März 1943 wurde Frau Franz nach Auschwitz deportiert. Philomena Franz überlebte das Grauen der Konzentrationslager. Heute schreibt sie Zigeunermärchen und Gedichte und setzt sich seit vielen Jahren gegen Verfolgung, Rassismus und Rechtsextremismus ein, insbesondere durch ihre Vorlesungen an Universitäten, in Schulen und Volkshochschulen, in denen sie für Frieden und Verständlichkeit des Andersseins der Minderheiten plädiert. In ihrem Buch „Zwischen Liebe und Hass“ schreibt sie eindrucksvoll über ihr Leben vor, während und nach dem Nationalsozialismus. Für ihr Engagement wurde Philomena Franz 1995 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen, 2001 wurde sie von der Europäischen Bewegung Deutschland mit dem Preis Frauen Europas Deutschland 2001 ausgezeichnet.

    Veranstaltet wurde die Zeitzeugenbegegnung von der Bethe Stiftung in Kooperation mit der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V..

    "Per la Vita - Für das Leben"

    Das "Bündnis gegen Rechts" veranstaltete am 11. September 2010 auf dem Lienhardplatz in Wuppertal-Vohwinkel  das antifaschistische Fest "Per la Vita - Für das Leben". Viele Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger setzten so gemeinsam mit dem breiten Bündnis ein Zeichen gegen die sich im Stadtteil aufhaltenden Neonazis und deren rechte Bestrebungen. 

     

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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