• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Denkmal der Namen-Präsentation

    Am 15. April 2011 wurde das Denkmal der Namen im Deewerth´schen Garten präsentiert, auf dem Wuppertal Opfer der Nazi-Diktatur verzeichnet sind. Zu der Veranstaltung kamen etwa 200 Menschen, zu den Gästen zählten Zeitzeugen aus Israel, den USA und der Ukraine waren. Es wurde den Opfern gedacht und an die Gräueltaten erinnert, die diese über sich ergehen lassen mussten. Die Besonderheit des Denkmals ist, dass alle Wuppertaler Opfer, gleichwohl ob sie einer Minderheit angehörten, sie politische andersdenkende waren, oder sie einer damals unerwünschten Religion angehörten, aufgelistet sind. Ob die Gedenktafel mit den über 3.100 Namen  im Deewerth´schen Garten bleibt, oder an einem anderen Ort fest verankert wird, entscheidet sich erst im Sommer dieses Jahres.

    Im Rahmen der Gedenkveranstaltung wurde auch das digitale Gedenkbuch vorgestellt und freigeschaltet. Im Internet können so die Biografien der Wuppertaler Opfer nachgelesen und recherchiert werden. Zudem werden permanent weitere Biografien insbesondere zu den weniger erforschten Wuppertaler Opfergruppen, wie den Sini und Roma und den zeugen Jehova, gesucht und ergänzt.

    Unter  www.gedenkbuch-wuppertal.de das digitale Gedenkbuch besucht werden.

    Für mehr Informationen hier klicken

    Wuppertal hat keinen Platz für Rechtsextremismus!

    Für den 29.01.2011 hatten rechtsextreme Gruppen eine Demonstration „gegen Antifaschismus“ angekündigt. Angemeldet war die Demonstration von dem Kölner Naziaktivist Axel Reitz, unterstützt wurde er u. a. von Freien Kameradschaften, Nationalen Sozialisten und der NPD Düsseldorf/Mettmann.

    Der DGB und die Wuppertaler Initiative riefen zu der Bildung eines breiten Bürgerbündnisses auf.

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    Broschüre "Mit Kindern über den Nationalsozialismus sprechen"

    Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz hat eine Broschüre erstellt, die in kindgerechter Sprache über das Thema Nationalsozialismus informiert. Die Broschüre ist für die Arbeit mit Kindern im Alter von 9 bis 12 Jahren konzipiert. Mit Hilfe eines beigefügten Lexikons können den Kindern unbekannte Begriffe erklärt werden.

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    Dokumentation Modellprojekte

    Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz setze seit 2007 im Auftrag des Bundesfamilienministeriums Modellprojekte zu interkulturellem, interreligiösen Lernen mit Schülergruppen verschiedener Schultypen um.

     

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      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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