Elternberatung

Die Annäherung Jugendlicher an die rechtsextreme Szene macht Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie andere Bezugspersonen oft ratlos. Zur Beratung von Familienangehörigen und Bezugspersonen rechtsextrem orientierter Jugendlicher wurde in NRW ein landesweites Netzwerk aufgebaut. Über IDA-NRW können Ratsuchende an Beraterinnen und Berater vor Ort vermittelt werden. Der Aufbau des Netzwerks wurde gefördert im Rahmen des Sonderprogramms „Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und den Europäischen Sozialfonds sowie das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW.

In Wuppertal beraten Mitarbeiter der Beratungsstellen des Caritas Verbandes Wuppertal, der Diakonie Wuppertal sowie der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz Eltern, Familienangehörige sowie andere Bezugspersonen von Jugendlichen mit rechtsextremer Orientierung.

Die Beratung ist vertraulich und kostenlos und bietet Hilfe bei der Beantwortung der Frage, ob der Jugendliche eine rechtsextreme Orientierung hat, informiert rund um das Thema Rechtsextremismus und unterstützt beim pädagogischen Umgang.