• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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Fernsehbeitrag über Nazi-Überfall auf Wuppertaler Kino

Das WDR-Fernsehen hat einen Beitrag über den Überfall rechtsradikaler Schläger auf eine Kinoaufführung in Wuppertal gesendet. 

Am 30. November 2010 zeigte das Medienprojekt Wuppertal die Filmpremiere"Das braune Chamäleon", einem Nazi-Aufklärungsfilm in einem Wuppertaler Kino. Gut 30 Personen störten die Aufführung jedoch massiv. Sie waren vermummt, drangen in das Kino ein, sollen Steine gegen die Fensterfront geworfen haben – auch Reizgas wurde versprüht. Ob das von den Angreifern kam oder von Teilnehmern der Vorführung konnte bis jetzt nicht gerichtlich geklärt werden.

Im Anschluss an die Veranstaltung wurden Zeugen vernommen. Mehrere von ihnen fühlten sich von der Polizei unter Druck gesetzt, hatten das Gefühl, sie seien die Täter und nicht die Opfer. Das Verfahren wurde erst einmal eingestellt. Das Wuppertaler Medienprojekt protestierte dagegen mit einem offenen Brief an die Polizeipräsidentin und legte eine Zeugenliste vor. Nach erneuter Vernehmung der Zeugen wurde schließlich Anklage erhoben. Cosmo tv hat mit Betroffenen gesprochen und auch Polizei und Staatsanwaltschaft mit den Vorwürfen konfrontiert.

Zum Beitrag

Quelle: Njuuz

Trotz verbot nur Kot (25.08.2012)

Am 25.08.2012 fand in Wuppertal Vohwinkel die Abschlussveranstaltung einer Promotion Tour von Neonazis statt. Unter dem Titel "Gegen Krieg und Kapitalismus" sollte der sogenannte "Antikriegstag" in Dortmund, der eine Woche später stattfinden sollte, jedoch in diesem Jahr verboten wurde, beworben werden. Auf Youtube gibt es nun den Film "Trotz Verbot nur Kot", der den Verlauf des 25.08. dokumentiert:

Brauner Freiraum (21.05.2012)

"Brauner Freiraum" ist der Titel einer Dokumentation des Wuppertaler Medienprojekts, díe die Nazidemo vom 25.04.2012 und die sogenannten "Nationalen Sozialisten" dokumentiert.

In dem Film werden mehrere Experten interviewt und es wird der Frage nachgegangen, warum noch kein systematisches Vorgehen der Staatsanwaltschaft und Polizei gegenüber den überregional vernetzten Neonazis in Wuppertal zu erkennen ist, so wie z.B. gegen vergleichbare Strukturen in Köln, Radevormwald oder Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Alles im legalen Rahmen (19.04.2012)

Ein Film zur Kundgebung der Neonazis in Wuppertal vom 24.03.2012. Die Neonazis zeigen sich solidarisch mit den Rechtsextremen, die in den Wochen zuvor wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung inhaftiert wurden. In dem Film ist zusätzlich Hans-Peter Killguss vom NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln zu sehen. Er analysiert die Äußerungen und das Auftreten der Nazis, die unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit - wenn auch verklausuliert - eindeutig zu Gewalt aufrufen.

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