• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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Konzeptentwicklung, Projektentwicklung und aufsuchende Arbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen an Schulen

Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz entwickelte ein Konzept zur Arbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen an Schulen.

Um gegen die Ausbreitung von Rassismus und Rechtsextremismus an Schulen vorgehen zu können, begann die Wuppertaler Initiative in Kooperation mit einem Dozenten der Universität Duisburg, der Polizei, Jugendeinrichtungen und weiterführenden Schulen  mit der Entwicklung von Startegiekonzepten. Für das Projekt wurde über die Presse und direkte Anschreiben an Schulen um Beteiligung geworben. Es meldeten sich drei Schulen und eine Jugendwerkstatt in der benachteiligte Schüler/innen beruflich qualifiziert werden sowie einzelne Lehrerinnen und Lehrer. Mit allen Schulen und Einrichtungen wurden Vorgespräche geführt, in denen die Probleme- und Bedarfslagen der einzelnen Einrichtungen analysiert wurden, um so Grundlagen für das zu entwickelnde Projekt zu schaffen. Im Rahmen der Recherche wurde deutlich, dass einige Wuppertaler Stadtteile stärker von rechtsextremen Vorkommnissen betroffen waren als andere. Auch an Schulen zeigten sich durchaus unterschiedliche Problemlagen. Diese reichten von Aktivitäten bereits organisierter rechtsradikaler Schüler bis hin zu interethnischen Konflikten. Im weiteren Prozess stellte sich heraus, dass die Problemlagen an allen beteiligten Schulen äußerst differenziert zu betrachten sind und demnach sehr unterschiedliche Methoden und Inhalte der Bearbeitung erforderlich machen. Grundidee des Projekts war ursprünglich, ein allgemeines Konzept zur Bearbeitung der Thematik zu entwickeln. Im Projektverlauf stellte sich allerdings heraus, dass die Unterschiedlichkeit der Problemlagen auch unterschiedliche Methoden der Bearbeitung bedürfen. Somit wurden Standards entwickelt, welche die Erstellung einer sinnvollen Problemanalyse und – bearbeitung bezogen auf die unterschiedlichen Problemlagen der einzelnen Schulen ermöglichen. Zudem wurden Kooperationen mit Akteuren geschlossen, die über notwendige Methodenvielfalt verfügen, um gezielt gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu arbeiten. Die weiterführenden Schulen und die Fachöffentlichkeit wurden durch Flyer und Pressemitteilungen über die Ergebnisse und die daraus entwickelten Angebote informiert.

    • Kontakt

      Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
      Bendahlerstraße 29
      42285 Wuppertal

      Tel.: 0202/563-2759
      Fax: 0202/563-8178

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