• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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Interreligiöse und interkulturelle Mediation im Quartier Wuppertal-Unterbarmen

Der Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V plant die Entwicklung und Durchführung eines Mediationsprozesses in Wuppertal-Unterbarmen.

Im Quartier Wuppertal-Unterbarmen herrschte seit der Eröffnung einer neugebauten Moscheengemeinde ein Konflikt zwischen den Mitgliedern der Moscheengemeinde und den Anwohnern, die sich durch den Bau in ihrer Wohnqualität eingeschränkt fühlen. Zwischen den beiden Gruppen fand keine Kommunikation statt. Der Konflikt zeichnete sich durch Emotionalität aus, so dass eine sachliche, differenzierte und konstruktive Diskussion nicht möglich erschien. Zu der lokalpolitischen Auseinandersetzung um den Sitz der Moschee kamen generelle Diskussionen um den Islam in einem westlichen Einwanderungsland wie Deutschland und fremdenfeindliche Äußerungen. Bisherige Versuche der Konfliktmoderation und Schlichtung waren ergebnislos geblieben.

Ziel war die Annäherung der Konfliktparteien. Durch gemeinsame Exkursionen zu Synagogen, Moscheen und Kirchen wurde Wissen über die jeweilige Religion vermittelt. Zudem wurden gemeinsame Workshops zu interkulturellen und interreligiösen Themen konzipiert und durchgeführt um somit das Verständnis füreinander zu fördern.

Das erarbeitete Konzept, wir düber die Projektlaufzeit hinaus vom Caritasverband weiter geführt, der ab dem 1. September 2009 eine Projektbewilligung über drei Jahre vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erhalten hat, die die Weiterführung des Mediationsprozesses erlaubt.

    • Kontakt

      Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
      Bendahlerstraße 29
      42285 Wuppertal

      Tel.: 0202/563-2759
      Fax: 0202/563-8178

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