• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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Kommunale Kampagne gegen rechtsextremistische Parteien

Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz realisierte eine kommunale Kampagne gegen rechtsextremistische Parteien in Wuppertal.

 

In Wuppertal präsentierte sich 2009 aufgrund der Europa-, Bundestags- und Kommunalwahlen die gesamte Parteienlandschaft. Auch die NPD, DVU, Rep´s und Pro NRW führten Wahlwerbung in Form von Flugblättern, Wahlplakaten, Infoständen und Mahnwachen durch. Um den rechtsextremistischen und rechtspopulistischen Parteien den öffentlichen Raum nicht unwidersprochen zu überlassen, startete die Wuppertaler Initiative verschiedene Aktionen. Ziel war es Passanten, Initiativen, Parteien, Bürgerbündnisse und Institutionen zu bewegen, sich eindeutig gegen Rechtsextremismus zu positionieren, in verschiedener Form aktiv zu werden, sich an gemeinsamen Aktionen gegen Aktivitäten rechter Parteien zu beteiligen und kreativ einzubringen. In Kooperation mit einem breiten Bündnis von Wuppertalerinnen und Wuppertalern konnten so Gegenaktionen organisiert und durchgeführt werden. Bei angemeldeten Wahlkampfständen rechtsextremistischer Parteien informierte die Wuppertaler Initiative mit einem mobilen Informationsstand über Rechtsextremismus. Materialien zum Thema "Umgang mit Rechtsextremisten in Kommunalparlamenten", eine Infobroschüre über Wahlen, T-Shirts, Aufkleber und Plakate gegen Rechtsextremismus wurden erstellt und großflächig verteilt. Zudem wurden stadtweit unter alle Wahlplakate der NPD und Republikaner Gegenplakate mit der Aufschrift "Wuppertal hat keinen Platz für Rechtsextremisten" gehängt. Über die Gegenaktion und das Engagement der vielen Wuppertaler Bürgerinnen und Bürger wurde in diversen Stellungnahmen, Leserbriefen und Presseartikeln berichtet.

    • Kontakt

      Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
      Bendahlerstraße 29
      42285 Wuppertal

      Tel.: 0202/563-2759
      Fax: 0202/563-8178

    • Folge uns