• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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Videoprojekt "Zivilcourage"

Das Medienprojekt Wuppertal e.V. produzierte mit insgesamt 50 Jugendlichen zehn Kurzfilme zum Thema "Zivilcourage".

Die Filme haben sowohl dokumentarische als auch inszenierte Anteile, die aus einer ausführlichen Selbstexploration der Gruppe resultieren.

Inhaltlich behandeln die Filme folgende Aspekte: Welche Erfahrungen haben Jugendliche mit Situationen von Gewalt, Ungerechtigkeit, Mobbing? Welche Erfahrungen haben sie mit Zivilcourage      (als Handelnder, als Nicht-Handelnder, als Opfer)? Welche Vor- und Nachteile können aus Zivilcourage für den Einzelnen entstehen? Wo können sich Jugendliche Hilfe holen, wenn sie selbst anderen helfen?

Die DVD hat eine Lauflänge von ca. 68 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Sie ist beim Medienprojekt Wuppertal e.V. erhältlich.

Kurzbeschreibung der einzelnen Filme:

"Die wollten gern eine Schlägerei sehen"
Schüler einer Hauptschule beschreiben am Beispiel einer gewalttätigen Konfliktsituation das Verhalten der Beteiligten, Zeugen und die verschiedenen Wahrnehmungen und Handlungsspielräume.

"Wissen macht Oh!"
Schüler eines Gymnasiums erforschen in der Fernsehpersiflage »Wissen macht Oh!« das Verhalten der Menschen in bestimmten Konflikt- oder Gewaltsituationen.

"Cindy Goes To Hell"
Der Kurzspielfilm setzt sich parodistisch mit dem Thema Zivilcourage auseinander. Die prollige Discobraut Cindy bekommt übersinnliche Entscheidungshilfen von einer Fee, die nicht mehr mit ansehen kann, wie werte- und moralfrei Cindy durchs Leben geht.

"Der Kreislauf"
Der experimentelle Kurzfilm stellt in einem Zyklus Situationen dar, die Zivilcourage erfordern würden und zeigt dabei Konfliktsituationen und Möglichkeiten der Hilfe.

"Renn, wenn du kannst"
Ein Nazi beleidigt Ahmed. Als es zu Handgreiflichkeiten kommt, eilen mehrere Personen und einige Freunde zu Hilfe. Erst die Polizei kann die Situation entschärfen.

"Plan A"
Sieben Jugendliche berichten über ihre Erfahrungen als Täter, Opfer oder Helfer. Dabei erarbeiten sie mögliche Strategien um in Notsituationen zu handeln und um Mut zu beweisen. Das ist einfach gesagt. Man braucht einen Plan A und einen Plan B, um nicht selber in Gefahr zu geraten.

"Einfach Angst"
Zwei Jugendliche sprechen darüber, wie es ist, gemobbt zu werden und erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten, subjektiv und ehrlich, offen und aufschlussreich.

"Courage"                                                                                                                       Talina erzählt von einer Gewaltsituation, in der sie viel Mut beweisen musste. 
 

    • Kontakt

      Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
      Bendahlerstraße 29
      42285 Wuppertal

      Tel.: 0202/563-2759
      Fax: 0202/563-8178

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