Projekte 2007

2007 engagierte sich die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz im Rahmen des Bundesprogramms "VIELFALT TUT GUT" mit Modellprojekten und im Lokalen Aktionsplan

"VIELFALT TUT GUT“ - Modellprojekte

Das Bundesprogramm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" fördert innovative Projekte, die Rassismus, Gewalt und Antisemitismus bearbeiten. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Wuppertaler Initiative setzt in diesem Bereich Modellprojekte zu interkulturellem und interreligiösem Lernen um.

Jugendliche verschiedener kultureller und religiöser Herkunft sollen durch die Projekte zu einer tiefergehenden Kommunikation mit Fremden und Unbekannten motiviert werden, um so bestehende Vorurteile überprüfen und modifizieren zu können.

"VIELFALT TUT GUT" – Lokale Aktionspläne

Dieses Bundesprogramm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" fördert Projekte, die stadtweit Konzepte für die Arbeit gegen Gewalt, Rassismus, Rechtsradikalismus und Antisemitismus entwickeln. Das Projekt wird ebenfalls über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert.

Die Stadt Wuppertal beauftragte die Wuppertaler Initiative mit der Koordinierung dieses Bundesprogramms. Im Rahmen dieser Projektlinie werden bestehende Maßnahmen koordiniert und neue Projekte entwickelt und experimentiert und der bestehende Aktionsplan für Wuppertal weiterentwickelt.

Andere

Zusätzlich zu den Projekten die im oben genannten Rahmen statt fanden gab es noch weitere Projekte, die von verschiedenen Trägern gefödert wurden.