Projekte 2008
Im Jahr 2008 engagierte sich die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz im Rahmen des Bundesprogramms "VIELFALT TUT GUT" mit Modellprojekten und im Lokalen Aktionsplan sowie mit der Projektbegleitung "XENOS"
"VIELFALT TUT GUT“ - Modellprojekte
Das Bundesprogramm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" fördert innovative Projekte, die Rassismus, Gewalt und Antisemitismus bearbeiten. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Wuppertaler Initiative setzt in diesem Bereich Modellprojekte zu interkulturellem und interreligiösem Lernen um.
Jugendliche verschiedener kultureller und religiöser Herkunft sollen durch die Projekte zu einer tiefergehenden Kommunikation mit Fremden und Unbekannten motiviert werden, um so bestehende Vorurteile überprüfen und modifizieren zu können.
"VIELFALT TUT GUT" – Lokale Aktionspläne
Dieses Bundesprogramm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" fördert Projekte, die stadtweit Konzepte für die Arbeit gegen Gewalt, Rassismus, Rechtsradikalismus und Antisemitismus entwickeln. Das Projekt wird ebenfalls über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert.
Die Stadt Wuppertal beauftragte die Wuppertaler Initiative mit der Koordinierung dieses Bundesprogramms. Im Rahmen dieser Projektlinie werden bestehende Maßnahmen koordiniert und neue Projekte entwickelt und experimentiert und der bestehende Aktionsplan für Wuppertal weiterentwickelt.
Bundesinitiative "Orte der Vielfalt"
Die Bundesinitiative "Orte der Vielfalt" hat die Stärkung von Städten, Gemeinden, Kreisen und Zusammenschlüssen von Kreisen in ihrem Engagement für Vielfalt zum Ziel.
Die Kommunen sollen einen aktiven Beitrag zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz, Demokratie und zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus leisten. Zudem sollen die demokratische Kräfte vor Ort vernetzt werden.
Projektbegleitung "XENOS"
Das Bundesprogramm "XENOS", finanziert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, fördert Projekte, die eine Wiedereingliederung sozial ausgegrenzter Menschen in den Arbeitsmarkt zum Ziel haben.
Durch das Ansetzen an den Stärken der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und das Aufzeigen neuer Chancen und Zukunftsperspektiven sollen so präventiv Gewalt, Rassismus, Rechtsradikalismus und Antisemitismus bekämpft werden.







