• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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Koordinierungsstelle LAP Wuppertal

 

Die Wuppertaler Initiative übernimmt im Jahr 2013 weiterführend die Aufgabe der Koordinierungsstelle des LAP Wuppertal. Primäre Aufgabe dieses Förderjahres ist die Sicherung der Nachhaltigkeit der durch den LAP angestoßenen Projektlinien und entstandenen Strukturen.

Weitere Aufgaben der Koordinierungsstelle sind die Weiterführung des Begleitausschusses als Steuerungsgremium zur Sicherung der Nachhaltigkeit und die Weiterentwicklung des Lokalen Aktionsplans, der Ausbau der Einbindung der entwickelten Strategien und Angebotsformen in kommunale Konzepte und Politik sowie nachhaltige Implementierung von Projektlinien in das Alltagsgeschäft beteiligter Partner. Darüber hinaus begleitet und unterstützt die Koordinierungsstelle in diesem Jahr besonders die Veranstaltungsreihe "Es lebe die Freiheit", die mit bisher feststehend 25 Einzelveranstaltung über den Förderzeitraum hinaus das Themenfeld und mögliche Aktionsformen noch breiter öffentlich platzieren will. Zudem wird die Vernetzung in der Region weiter ausgebaut.

Die Koordinierungsstelle nimmt die Aufgaben der  Beratung und Unterstützung beteiligter Partner, u.a. bei der Erschließung finanzieller Ressourcen sowie der Qualitätssicherung und –entwicklung wahr. Zudem werden regelmäßige Fachaustausche der beteiligten Partner und die Umsetzung bedarfsgerechter Mutiplikatorenschulungen sichergestellt.

Schwerpunkt dieses Jahres stellt die nachhaltige Implementierung der LAP - Projektlinien dar, hierzu werden diverse Gremien, Einzelgespräche und Öffentlichkeitsarbeit genutzt. Weiterer Schwerpunkt ist die Beteiligung und Begleitung kommunaler und regionaler Großprojekte, wie der Veranstaltungsreihe in Wuppertal zu Widerstand "Es lebe die Freiheit", die Umsetzung des bundesweiten Tags der Toleranz und die Beteiligung an der Veranstaltungsreihe zum 20. Jahresgedenkens "Solinger Brandanschlag".

Neben Ansätzen zur Schaffung einer breiten Öffentlichkeit für das Thema Strategien gegen Rechtsextremismus werden Gespräche auf Landesebene bezüglich der Einbindung des Angebotes in das neu zu erarbeitende Landesprogramm.

Der Begleitausschuss wird weiter bestehen aus je einem Vertreter des Jugendrings, der FDP-,CDU-, SPD-, Grünen-Fraktion im Integrationsausschuss, des Ressorts Zuwanderung und Integration, des Ressorts Kinder, Jugend und Familie – Jugendamt und 2 Vertretern des Bezirksjugendrates, 2 Vertretern des Arbeitskreises gegen Rassismus und Rechtsextremismus des Gymnasiums Vohwinkel. Als beratendes Mitglied gehört zudem ein Vertreter der Polizei zum Begleitausschuss.

Zu den weiteren Kooperationspartnern zählen diverse Projektträger, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen, der Jugendring Wuppertal, die Begegnungsstätte Alte Synagoge, die Stadtteilbeauftragten und Jugendinitiativen. Die genannten Kooperationspartner sind einbezogen in die Entwicklung, Umsetzung und Auswertung der Einzel- und des Gesamtprojektes. Ziel ist es, im Jahresverlauf weitere Kooperationspartner zu gewinnen und einzubinden.

Alle geplanten Angebote richten sich an beide Geschlechter und die Teilnahme an den Projekten ist frei ausgeschrieben. Bei der Besetzung der Angebote und Gremien wird darauf geachtet, das beide Geschlechter gleichberechtigt Zugang zu allen Angeboten erhalten.

Die Kooperationspartner haben sich weiter kreativ und konstruktiv in Gestaltung des LAP eingebracht und die Zusammenarbeit konnte verstetigt und ausgebaut werden.

    • Kontakt

      Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
      Bendahlerstraße 29
      42285 Wuppertal

      Tel.: 0202/563-2759
      Fax: 0202/563-8178

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