Aktionsfonds Kleinprojekte 2012
Auf Grund der Erfahrungen aus 2011 in 2012 wird der Aktionsfonds neu aufgelegt und wendet sich an Initiativen, Vereine und Netzwerke, die sich mit rechtsextremistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Tendenzen vor Ort auseinandersetzen und diese bekämpfen. Dazu gehören insbesondere kleinere Gruppierungen, die wegen fehlender Strukturen, die zur Bewältigung des Organisations- und Verwaltungsaufwands benötigt werden, kein eigenes Projekt im Rahmen des LAP bzw. der kommunalen Gesamtstrategie abwickeln können. Ziel ist, über den Aktionsfonds genau diesen Gruppen den Zugang und die Mitarbeit im LAP Wuppertal zu ermöglichen und so die Zahl der im LAP aktiven Organisationen und Initiativen zu erhöhen. Zudem wird über den Aktionsfonds angestrebt, den LAP weitergehend und nachhaltig in Wuppertal bekannt zu machen und zu etablieren sowie das bestehende Netzwerk so mit neuen Akteuren, insbesondere aus dem zivilgesellschaftlichen Bereich zu verstärken und erweitern.
Die Koordinierungsstelle übernimmt die Aufgaben der Bewerbung des Aktionsfonds, der Beratung und Unterstützung interessierter Partner und Initiativen und betreibt so die Stärkung zivilgesellschaftlicher Beteiligung.
Die Ansprache potentieller Partner geschieht durch Pressearbeit, direkte Anschreiben und direkte Ansprache. Hierfür wurde bereits 2011 ein vereinfachtes Antrags- und Abrechnungsverfahren entwickelt und die eingehenden Anträge mit dem Begleitausschuss abgesprochen. Die Höchstförderung von Einzelprojekten wird auf 1.000 € festgeschrieben.







