• Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

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    Aufruf zur Antagsstellung

    Aufruf zur Einreichung von Projektideen

    im Rahmen der „Partnerschaften für Demokratie“ – Wuppertal und

    NRWeltoffen

    Seit dem 01.01.2015 setzt die Stadt Wuppertal in Kooperation mit der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. das Bundesprogramms „DEMOKRATIE LEBEN! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ und seit 2017 das Projekt „NRWeltoffen“ um.

    Beide Programme haben zum Ziel Demokratie und Toleranz zu fördern und Rassismus und Rechtsextremismus etwas entgegen zu setzen.

    …UND DAS GEHT UNS ALLE ETWAS AN!


    Daher unsere Bitte:

    Werden Sie mit uns aktiv! Reichen sie Projektideen ein!

    Weiterlesen

    Demo 10.11.2018

    Gesicht zeigen gegen Rechtspopulismus und Rassismus!

    Die Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. ruft gemeinsam mit vielen anderen Organisationen und Wuppertaler Bürger*innen auf Gesicht zu zeigen gegen die zunehmende rechtspopulistische und rechtsextreme Hetze gegen Geflüchtete und politisch anders Denkende. Die Aufrufer setzen sich ein für eine solidarische Gesellschaft, in der Rassismus und Ausgrenzung keinen Platz hat!

    Machen Sie mit! Kommen Sie zur Demo

    „Für ein solidarische Miteinander-Gemeinsam gegen rechte Hetze!“

    am 10.11.2018 um 13:00 Uhr auf dem Bahnhofvorplatz Wuppertal- Elberfeld


    Helfen Sie mit, deutlich zu machen, dass wir mehr sind, die sich für eine soziale und solidarische Gesellschaft einsetzen! Kommen Sie zahlreich und werben sie in Ihrem Umfeld gemeinsam Gesicht zu zeigen!

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    5. Demokratiekonferenz in Wuppertal

    Am Samstag, 08. September, fand auf dem Johannes-Rau-Platz direkt vor dem Rathaus die fünfte Demokratiekonferenz statt. Zu dieser, von der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V. und der Stabsstelle Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement ausgerichteten, Veranstaltung waren alle Wuppertaler und Wuppertalerinnen eingeladen.

    Diese Veranstaltung fand als Teil der „Partnerschaft für Demokratie“ aus dem Bundesprogramm „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend statt. Wuppertal wird seit 2015 durch dieses Bundesprogramm gefördert. Die ausgerichtete Demokratiekonferenz bot die Möglichkeit über die Themen Heimat, Freizeitgestaltung und Bürgerbeteiligung in Wuppertal zu diskutieren. Dabei sollen die hier ausgearbeiteten Ideen, Anregungen, Diskussionen und Konzepte die Grundlage für zukünftige Projekte bilden, die im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in Wuppertal umgesetzt werden sollen.

    Die Veranstalter bedanken sich ganz herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, der Brass Band Belakongo und der Wuppertaler Oase für eine gelungen Veranstaltung. Die ausführliche Auswertung finden Sie hier: Auswertung (pdf-Dokument)

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    Africa-Kids 29.09.2018

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    Im Rahmen der Veranstaltung "Africa-Kids: Bildung für Afrika" am 29.09.2018 in der Börse in Wuppertal treten die Bands "Senjam" und "Friction" ab 17:30 Uhr auf. Der Eintritt ist frei!

    Wuppertal: 16.Juni 2018 – Eine kritische Zusammenfassung zum Naziaufmarsch und Polizeivorgehen

    Am 16. Juni 2018 marschierten knapp 100 Neonazis durch Wuppertal-Oberbarmen und Barmen. Es war der Kern der militanten Neonazi-Szene in Nordrhein-Westfalen, der sich an diesem Tag in Wuppertal traf. Akustisch ge­stört wurden die Rechten zwar immer wieder von über 500 Antifaschist*innen, aufgehalten werden konnte der Aufmarsch allerdings nicht. Der Grund dafür war eine Polizeitaktik, durch deren teilweise brutale und unverhältnismäßige Nulltoleranzstrategie es den Nazis ermöglicht wurde, sich auf der Straße auszubreiten. Das prominenteste Beispiel für den überzogenen Polizeieinsatz war sicherlich die Festnahme des Jobcenterleiters Thomas Lenz. Der Fall Lenz wurde sogar im Landtag besprochen. Doch es gibt noch viele an­dere Punkte, die Fragen aufwer­fen, wie beispielsweise das Konzept und der Einsatz der Polizei. Dieser Bericht versucht, die Ereignisse rund um den 16. Juni nachzuzeichnen, Schlaglichter auf einzelne Kritikpunkte zu werfen und das alles in einen größeren Kontext zu stellen. In ganz Deutsch­land gibt es derzeit einen Trend hin zu mehr Law-and-Order-Politik. Auch Nordrhein-Westfalen ist hier keine Ausnahme, wie die Pläne für ein neues Polizeigesetz zeigen.

    Hier findesn Sie das komplette Essay zum Download.

      • Kontakt

        Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.
        Bendahlerstraße 29
        42285 Wuppertal

        Tel.: 0202/563-2759
        Fax: 0202/563-8178

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