Nach oben

Black Lives Matter 2

Die Filmreihe mit dokumentarischen und Kurzspielfilmen wurde von jungen BIPoC-Filmemachenden aus Wuppertal produziert. Themen der Filme sind Colorism, Interracial Liebesbeziehungen, Alltagsrassismus, Sexismus, Polizeigewalt, Straßennamen mit rassistischer Konnotation – alles aus junger BIPoC-Perspektive. Auch ein Black-Lives-Matter-Zombifilm ist in dem Filmprogramm und bringt einen genretypischen, unterhaltsamen Blick auf den politischen Konflikt.

 

Filmpremiere am 18.09. um 18:00 Uhr

im Rex Filmtheater Wuppertal (Kipdorf 29) im Rahmen der Afrika-Filmtage

Mit Publikumsdiskussion. Eintritt frei

Kartenreservierung: www.medienprojekt-wuppertal.de

 

Black Lives Matter 2

 

Die Filmreihe mit dokumentarischen und Kurzspielfilmen wurde von jungen BIPoC-Filmemachenden aus Wuppertal produziert. Themen der Filme sind Colorism, Interracial Liebesbeziehungen, Alltagsrassismus, Sexismus, Polizeigewalt, Straßennamen mit rassistischer Konnotation – alles aus junger BIPoC-Perspektive. Auch ein Black-Lives-Matter-Zombifilm ist in dem Filmprogramm und bringt einen genretypischen, unterhaltsamen Blick auf den politischen Konflikt. Alle Filme wurden produziert und unterstützt durch das Medienprojekt Wuppertal.

 

Not your fucking Mango   Colorism ist eine Form von Diskriminierung, bei denen dunkelhäutige Menschen aufgrund der Nuance ihrer Hautfarbe, innerhalb und außerhalb ihrer Community unterschiedlich behandelt werden. In diesem Film sprechen drei POC Frauen unterschiedlichen Alters, was für Colorism- und Rassismus-Erfahrungen sie in ihrer Kindheit, Jugend und Partnerschaft gemacht haben, was für Folgen diese hatten und wie sie heute damit umgehen.

 

Sagte er. Sagte sie.   Zwei interracial Liebespaare erzählen von ihren persönlichen alltäglichen Auseinandersetzungen, auch über den Umgang mit Diskriminierung und rassistischen Strukturen innerhalb unserer Gesellschaft

 

M*Straße   M*Straße, M*Apotheke, überall in Wuppertal begegnen uns diese veralteten und rassistischen Bezeichnungen, so als wären sie nach wie vor üblicher Bestandteil des alltäglichen Wortschatzes. Doch während sich die Sprache nach und nach weiterentwickelt, bleiben die Namen haften. Wieso eigentlich?

 

Kinder, Kinder! Aminata und Max lieben ihre Beziehung. Ihre unterschiedlichen Hautfarben sind für sie kein Thema. Da es zwischen ihnen immer ernster wird, will Aminata ihren Freund endlich der Familie vorstellen. Schon bald droht die Lage zu eskalieren...

 

Wir sind doch eh alle gleich   Ein Poetryslam über das Leben und Aufwachsen in Deutschland als POC.

 

Ich werde anders behandelt als du   In diesem Film stellen Juri und Emily künstlerisch-szenisch dar, welchen alltäglichen Rassismen sie als schwarz-weißes Paar ausgesetzt sind.

 

Ferienhaus of the Dead   Eine schwarze Familie will an einem Wochenende in einer Hütte im Wald die Seele baumeln lassen. Der mysteriöse weiße Vermieter hat allerdings andere Pläne, denn schließlich müssen auch Zombies essen.

 

Gefördert durch: Landesprogramm NRWeltoffen, Landeszentrale für politische Bildung, Stadt Wuppertal

 

Weitere Informationen und eine Broschüre zu den Afrika-Filmtagen können Sie über die eigene Homepage afrika-filmtage-wuppertal.de

 

oder über unsere Homepage

 

www.wuppertaler-initiative.de erhalten.