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Kommt einfach ohne Anmeldung vorbei!
Am 29.04.2026 kommt die bundesweite Aktion "Gesichter gegen Rechts“ zum zweiten Mal nach Wuppertal" – ein Fotoprojekt für alle, die ein Zeichen setzen wollen: Für eine Gesellschaft, in der Respekt, Offenheit und Menschenwürde zählen.
Nach der außerordentlich positiven Resonanz im vergangenen Jahr, als alle Zeitslots ausgebucht waren und die Fotografin und Initiatorin kaum Zeit zum Durchatmen hatte, macht das Fotoprojekt erneut Halt in der Stadt.
Im Haus der Jugend Barmen kannst du Teil dieser kraftvollen Aktion werden. Dein Gesicht wird Teil einer Kampagne, die zeigt: Wuppertal steht für Vielfalt, gegen Ausgrenzung – und für ein Miteinander auf Augenhöhe.
Die Teilnahme ist kostenlos und unkompliziert. Dein Porträt wird – gemeinsam mit vielen anderen – Teil einer bundesweiten Galerie von Menschen auf Instagram und der Homepage der Aktion, die Haltung zeigen.
Ort: Haus der Jugend Barmen, Geschwister-Scholl Platz 4-6, 42275 Wuppertal
Zeit: 29.04.2026 von 12.00 – 16.00 Uhr
Mitmachen: Einfach vorbeikommen – das Fotoshooting dauert nur wenige Minuten.
Du kannst dich gern hier anmelden. Die Anmeldung ist aber kein Muss!
Einverständniserklärung bitte vorab herunterladen und unterschrieben mitbringen.
Mehr Infos gibt es hier.
Die Aktion "Gesichter gegen Rechts" richtet sich nicht gegen Parteien oder politische Meinungen. Sie stellt sich nicht gegen konservative oder bürgerliche Positionen – sondern gegen Tendenzen, die Menschen herabwürdigen, ausschließen oder bedrohen. Gemeint sind rechtsextreme, rassistische, antisemitische und demokratiefeindliche Ideologien, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden – in Wuppertal und anderswo.
Mit dieser Aktion möchten wir euch einladen, gemeinsam mit der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz, der Stabsstelle Gleichstellung & Antidiskriminierung, der Stadtbibliothek und dem Haus der Jugend Barmen ein klares Zeichen zu setzen für eine offene Stadtgesellschaft, Vielfalt, Demokratie und für Menschenwürde als unverrückbares Prinzip.
Denn: Demokratie braucht viele Stimmen. Und jedes Gesicht zählt!

